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Ballon d’Or - Fluch oder Segen? Pavel Nedved: Ein schwacher Trost (2003)
Goal.com wirft einen Blick zurück auf vergangene Preisträger und deren Schicksal nachdem sie den goldenen Ball hochhalten durften.
Von Peter STAUNTON
Übersetzt von François DUCHATEAU
Paris. Für die einen ist der Ballon d’Or nur das i-Tüpfelchen auf eine Saison voller Mannschaftspreise. Für die anderen eine Belohnung für ein gelungenes Jahr voll harter Arbeit, ja vielleicht einer ganzen Karriere.
Während einige nach dem Titel des Europas Fußballers des Jahres weitere Trophäen in ihren Schrank stellen konnten, gab es nicht wenige, die abtauchten, wie wir jüngst in unserem Goal.com-Special über vergessene Helden des Ballon d’Or berichteten.
Der Ballon d’Or ist ein Symbol für den Zenit individueller Leistungen in einem Jahr, doch garantiert längst noch keine Immunität für Formverlust, Verletzungen oder Erfolglosigkeit im weiteren Karriereverlauf. Die Preisträger der letzten Dekade waren allesamt prominente Namen, doch war der Ballon d’Or nun ein Fluch oder ein Segen im Nachhinein? Zehn verschiedene Gewinner des goldenen Balls gab es in den letzten zehn Jahren. Goal.com blickt auf die zehn verschiedenen Schicksale zurück.
Pavel Nedved: Ein schwacher Trost (2003)

Ganz einfach: In 2003 war Pavel Nedved einfach unantastbar. Er war die treibende Kraft hinter einem Juventus, dass den zweiten „Scudetto“ in Folge einsackte. Er war der Fußballer des Jahres in der Serie A und der Champions League.
Sperre im Finale schmerzte
Nichtsdestotrotz hätte der Tscheche den Ballon d’Or gerne liegen gelassen, wenn dafür seine Kartensperre nachdem Halbfinal-Rückspiel der Champions League gegen Real Madrid aufgehoben worden wäre und Nedved im Finale hätte verhindern können, dass Milan für sich entscheiden konnte, in einem Spiel, in dem der Mittelfeldmotor dringend benötigt wurde. Dies war ein schwerer Schlag für den Blondschopf, der seine Form danach ebenso weiter bestätigen konnte.
Der „alten Dame“ treu
Er blieb Juventus treu, als die Turiner zum Zwangsabstieg verdonnert wurden. Als alter Mann sagte er diesen Sommer der „alten Dame“ Lebwohl und beendete nach acht Jahren in Turin seine Karriere dort.
Was sagt ihr zu Nedveds Karriere? Wie habt ihr ihn in Erinnerung behalten? War der Ballon d’Or ein Fluch oder Segen für ihn?
Übersetzt von François DUCHATEAU
Paris. Für die einen ist der Ballon d’Or nur das i-Tüpfelchen auf eine Saison voller Mannschaftspreise. Für die anderen eine Belohnung für ein gelungenes Jahr voll harter Arbeit, ja vielleicht einer ganzen Karriere.
Während einige nach dem Titel des Europas Fußballers des Jahres weitere Trophäen in ihren Schrank stellen konnten, gab es nicht wenige, die abtauchten, wie wir jüngst in unserem Goal.com-Special über vergessene Helden des Ballon d’Or berichteten.
Der Ballon d’Or ist ein Symbol für den Zenit individueller Leistungen in einem Jahr, doch garantiert längst noch keine Immunität für Formverlust, Verletzungen oder Erfolglosigkeit im weiteren Karriereverlauf. Die Preisträger der letzten Dekade waren allesamt prominente Namen, doch war der Ballon d’Or nun ein Fluch oder ein Segen im Nachhinein? Zehn verschiedene Gewinner des goldenen Balls gab es in den letzten zehn Jahren. Goal.com blickt auf die zehn verschiedenen Schicksale zurück.
Pavel Nedved: Ein schwacher Trost (2003)

Ganz einfach: In 2003 war Pavel Nedved einfach unantastbar. Er war die treibende Kraft hinter einem Juventus, dass den zweiten „Scudetto“ in Folge einsackte. Er war der Fußballer des Jahres in der Serie A und der Champions League.
Sperre im Finale schmerzte
Nichtsdestotrotz hätte der Tscheche den Ballon d’Or gerne liegen gelassen, wenn dafür seine Kartensperre nachdem Halbfinal-Rückspiel der Champions League gegen Real Madrid aufgehoben worden wäre und Nedved im Finale hätte verhindern können, dass Milan für sich entscheiden konnte, in einem Spiel, in dem der Mittelfeldmotor dringend benötigt wurde. Dies war ein schwerer Schlag für den Blondschopf, der seine Form danach ebenso weiter bestätigen konnte.
Der „alten Dame“ treu
Er blieb Juventus treu, als die Turiner zum Zwangsabstieg verdonnert wurden. Als alter Mann sagte er diesen Sommer der „alten Dame“ Lebwohl und beendete nach acht Jahren in Turin seine Karriere dort.
Was sagt ihr zu Nedveds Karriere? Wie habt ihr ihn in Erinnerung behalten? War der Ballon d’Or ein Fluch oder Segen für ihn?
Goal.com-Flutlicht
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