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Michel Platini: Es ist einfach nicht hinnehmbar
Michel Platini hatte der Manipulation von Sportwetten den Kampf angesagt. Der Überwachungsapparat wurde ausgeweitet, doch all das hat nichts gebracht
(bd) Zürich. Michel Platini ist entrüstet über die wohl größte Manipulationswette im Fußball. „Es ist einfach nicht hinnehmbar, dass manche Vereine, die nicht darauf hoffen können, ganz oben mitzuspielen versuchen aus ihrer Teilnahme an den europäischen Wettbewerben mittels illegaler Wetten und Spielabsprachen Profit zu schlagen“, so Platini
Frühwarnsystem
Zu Jahresbeginn wurde das Frühwarnsystem gegen Wettbetrug (BFDS) eingeführt. Zuletzt wurden von der UEFA 40 Spiele auf Wettbetrug hin untersucht. Auch Partien der Champions League und des damaligen UEFA Pokals waren betroffen.
Vor vier Jahren wurde das „Early Warning System“ der FIFA eingeführt, um die Wettvorgänge zu beobachten. Auch der DFB und die DFL haben seit dem Hoyzer-Skandal vor fünf Jahren zum Kampf gegen Sportwettenbetrug geblasen.
Seitdem gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Unternehmen „Sportradar“. „Sportradar“ untersucht die Quotenveränderungen der Wettanbieter in bestimmten Zeitabständen. Wenn die Einsätze zu sehr in eine Richtung ausschlagen, werden automatisch Warnungen versendet.
Als besonders anfällig für Betrügereien gelten die sogenannten Live-Wetten, die man schwer überwachen kann. Durch den neuen Wettskandal werden auch die Frühwarnsysteme nun auf den Prüfstand gestellt.
Eure Meinung: Was haltet ihr von dem neuen Wettskandal und den Frühwarnsystemen?
Frühwarnsystem
Zu Jahresbeginn wurde das Frühwarnsystem gegen Wettbetrug (BFDS) eingeführt. Zuletzt wurden von der UEFA 40 Spiele auf Wettbetrug hin untersucht. Auch Partien der Champions League und des damaligen UEFA Pokals waren betroffen.
Vor vier Jahren wurde das „Early Warning System“ der FIFA eingeführt, um die Wettvorgänge zu beobachten. Auch der DFB und die DFL haben seit dem Hoyzer-Skandal vor fünf Jahren zum Kampf gegen Sportwettenbetrug geblasen.
Seitdem gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Unternehmen „Sportradar“. „Sportradar“ untersucht die Quotenveränderungen der Wettanbieter in bestimmten Zeitabständen. Wenn die Einsätze zu sehr in eine Richtung ausschlagen, werden automatisch Warnungen versendet.
Als besonders anfällig für Betrügereien gelten die sogenannten Live-Wetten, die man schwer überwachen kann. Durch den neuen Wettskandal werden auch die Frühwarnsysteme nun auf den Prüfstand gestellt.
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