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Der ursprünglich für elf Spiele gesperrte portugiesische Internationale muss nun doch nur vier Partien aussetzen – den Vorwurf, er habe den Schiedsrichter bespuckt, zog man zurück.

Istanbul. Raul Meireles darf früher als erwartet wieder in den Spielbetrieb eingreifen. Dem 29-Jährigen war vorgeworfen worden, im Derby seines Klubs Fenerbahce gegen Galatasaray den Unparteiischen bespuckt zu haben.

Die Sperre wurde nun von elf auf vier Spiele reduziert, wie in der Verhandlung der Berufungskommission des türkischen Fußballverbandes TTF entschieden wurde.

Beleidigung statt Spuckattacke

Grund: Meireles habe den Schiedsrichter nicht bespuckt, sondern „nur“ beleidigt: „Weil der Spieler während des gesamten Vorfalls gesprochen hat, ist es physikalisch nicht möglich, dass er ihn (den Schiedsrichter) angespuckt hat", lautet die Mitteilung des türkischen Fußballverbandes TTF.

Dies ergab die Auswertung des Videomaterials vom Spiel, womit Meireles' Version des Vorfalls im Nachhinein bestätigt wurde: Der Mittelfeldspieler hatte die Vorwürfe gegen ihn stets bestritten.

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