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Der Portugiese schwärmt von seinem neuen Klub und bestätigt vorher erfolgte Gespräche mit Dirk Kuyt.

Istanbul. Nach dem Champions-League-Sieg 2012 wechselte Raul Meireles in dieser Woche zum türkischen Erstligisten Fenerbahce Istanbul. Über seinen neuen Verein berichtet er nur das Beste, vor allem Dirk Kuyt hat demnach wohl eine entscheidende Rolle gespielt.

Vier-Jahres-Vertrag

Am Montag unterschrieb der Mittelfeldspieler einen Vier-Jahres-Vertrag beim Vize-Meister, einen Tag später folgte das erste Interview mit FBTV.

„Als ich von der Interesse Fenerbahces gehört habe, wurde ich neugierig“, schmeichelte Meireles seinem neuen Verein. „Es war eine einfache Entscheidung, das Angebot von Fenerbahce zu akzeptieren, da sie eine lange Geschichte haben und universell als großer Klub anerkannt sind.“

Flucht aus London

Nur wenige Wochen nach dem grandiosen Titel in der Champions League, in dessen Finale er gesperrt fehlte, flüchtet Meireles, der ursprünglich als Plan B zu Luka Modric verpflichtet wurde, damit nach nur einem Jahr an der Stamford Bridge vor der großen Konkurrenz: Für das Mittelfeld wurden mit Oscar, Eden Hazard und Marko Marin gleich drei Spieler verpflichtet.

Führungsperson in der Türkei

An seinem neuen Arbeitsplatz gilt er dafür immerhin als Topstar, der Verantwortung übernehmen muss und die Mannschaft führen soll.

„Ich liebe es, auf dem Feld gehört zu werden und ich bin überzeugt, dass wir in der Zukunft erfolgreich sein können. Persönliche Errungenschaften sind zwar wichtig, doch am wichtigsten ist, dass das Team gewinnt“, erklärte Meireles weiter.

Niederländer führt Meireles zu Portugiesen-Trio

Überzeugende Argumente für einen Wechsel zu Fenerbahce lieferte Meireles zu Folge Dirk Kuyt, der ebenfalls für den Europa-League-Teilnehmer tätig ist. Dem Portugiesen soll er „alles über die Schönheit“ Istanbuls berichtet haben. Zudem trifft Meireles auf seine Landsmänner Hugo Almeida, Ricardo Quaresma und Manuel Fernandes.

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