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Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat am heutigen Freitag bestätigt, dass Besiktas Istanbul nicht in den europäischen Wettbewerben starten darf.

Istanbul. Besiktas ist nun auch offiziell das erste Opfer des neuen Financial Fairplay. Die UEFA hatte den 13-maligen türkischen Meister bereits im Mai wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay ausgeschlossen. Zudem muss der Verein eine Strafe von 200.000 Euro bezahlen.

Aus Europa League ausgeschlossen

Der Verein wird bis auf Weiteres für ein Jahr von der Europa League ausgeschlossen. Somit steht der Verein vor einer schwierigen Saison, weil auch bereits viele Spieler ihren Abgang angekündigt beziehungsweise vollzogen haben. Trotz bestehender Verträge hatte der Verein versucht die Spielergehälter zu drücken, da ohne internationalen Wettbewerb die finanziellen Mittel gering sind.

Gehälter nicht bezahlt?

Angeblich wurden die Gehälter vieler Spieler in den letzten Wochen und Monaten eher spärlich oder gar nicht bezahlt. Deswegen wollen angeblich auch viele Spieler den Verein möglichst schnell verlassen. Unter anderem wohl auch Hugo Almeida.

Fünf Jahre auf Bewährung

Neben der Ein-Jahres-Sperre bekam der Verein auch eine Bewährungsstrafe über fünf Jahre. Die könnte in Kraft treten, wenn Besiktas weitere Male gegen die strengen Financial Fairplay-Regeln verstoßen wird.

EURE MEINUNG: Was wird aus Besiktas?
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