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Moussa Sow nach Wechsel zu Fenerbahce: „Ich wollte nicht gehen."
Der senegalesische Angreifer wechselte im Winter-Transferfenster vom französischen Meister in die Türkei zu Fenerbahce Istanbul. Wie er zugibt aber nicht unbedingt freiwillig.
Von Alex Grams
Moussa Sow - Fenerbahçe (fenerbahce.org)
Istanbul. Es war bisher einer der teuersten Wintertransfers. Für zehn Millionen Euro wechselte der Senegalese vom französischen Meister OSC Lille an den Bosperus zu Fenerbahce Istanbul, wo er einen Vertrag bis 2016 unterschrieb. Moussa Sow wäre, nach eigenen Aussagen, aber lieber in Frankreich geblieben.
Initiative vom Verein
Wie der 26-Jährige jetzt zu gab, stammte die Initiative eines Verkauf nicht von ihm, sondern vom Verein. „Das ging niicht von mir aus, sondern vom Verein.“, sagte Sow der L´Equipe. „Es gab bereits letzten Sommer Konktakt zu Fenerbahce, aber ich wollte in Lille weitermachen. Vor der Einigung konnte ich mir es nicht vorstellen zu gehen“, erklärt Sow weiter.
Schweren Herzens
„Ich war sehr überrascht und enttäuscht. Ich weiß das Fußball so ist, aber ich hatte es dennoch nicht erwartet. Viele Leute verstehen es nicht und ich denke die Fans fragen sich warum ich gegangen bin, trotz der Ambitionen die der Klub hatte“, sagte ein enttäuschter Nationalspieler. „Ich will sie wissen lassen, dass es nicht an mir lag. Es ist wahr das ich bleiben hätte können. Aber es wäre nicht gut gewesen, mit dem Wissen zu bleiben dass der Klub sich nicht für einen interessiert. Ich habe das in meinem Herzen und im Kopf“, sagte der Angreifer weiter.
„Tut weh“
Angeblich wurde Sow verkauft, da es Schwierigkeiten bei der Vertragsverlängerung gab. So soll der Angreifer zu hohe Forderungen verlangt haben. „Wenn ich lese dass ich angeblich zu gierig war, tut das weh“, sagte Sow. Sow kam vor 18 Monaten ablösefrei von Rennes nach Lille und legte dort einen beachtliche Entwicklung hin.
Eure Meinung: Glaubt ihr den Aussagen von Moussa Sow?
Initiative vom Verein
Wie der 26-Jährige jetzt zu gab, stammte die Initiative eines Verkauf nicht von ihm, sondern vom Verein. „Das ging niicht von mir aus, sondern vom Verein.“, sagte Sow der L´Equipe. „Es gab bereits letzten Sommer Konktakt zu Fenerbahce, aber ich wollte in Lille weitermachen. Vor der Einigung konnte ich mir es nicht vorstellen zu gehen“, erklärt Sow weiter.
Schweren Herzens
„Ich war sehr überrascht und enttäuscht. Ich weiß das Fußball so ist, aber ich hatte es dennoch nicht erwartet. Viele Leute verstehen es nicht und ich denke die Fans fragen sich warum ich gegangen bin, trotz der Ambitionen die der Klub hatte“, sagte ein enttäuschter Nationalspieler. „Ich will sie wissen lassen, dass es nicht an mir lag. Es ist wahr das ich bleiben hätte können. Aber es wäre nicht gut gewesen, mit dem Wissen zu bleiben dass der Klub sich nicht für einen interessiert. Ich habe das in meinem Herzen und im Kopf“, sagte der Angreifer weiter.
„Tut weh“
Angeblich wurde Sow verkauft, da es Schwierigkeiten bei der Vertragsverlängerung gab. So soll der Angreifer zu hohe Forderungen verlangt haben. „Wenn ich lese dass ich angeblich zu gierig war, tut das weh“, sagte Sow. Sow kam vor 18 Monaten ablösefrei von Rennes nach Lille und legte dort einen beachtliche Entwicklung hin.
Eure Meinung: Glaubt ihr den Aussagen von Moussa Sow?
Goal.com-Flutlicht
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