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Volkan Demirel: Keine Wechselabsichten mehr
War die Tage noch von einem Auslandswechsel Volkans die Rede, so ist das Thema nun wohl vom Tisch. Auch Nationalkeeper will er der Torhüter von Fener bleiben.
Von Christian Ehrhardt
Fenerbahçe SK
Istanbul. Business as usual oder rein in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln. Wurden in den Tagen nach dem Heimdebakel der türkischen Nationalelf gegen Kroatien Kommentare vernommen, dass Nationalkeeper Volkan Demirel nicht nur nicht mehr das türkische Tor hüten wolle, sondern auch einen Wechsel ins Ausland in Betracht ziehen würde, so klingt das auf dem eigenen TV Kanal, FB TV, von Fenerbahce Istanbul wieder gänzlich anders - und das direkt aus dem Munde von Demirel selbst. Danach würde Volkan nicht nur gerne seine Karriere bei Fener beenden, nein. Er würde auch gerne wieder zwischen den Pfosten bei der türkischen Nationalelf stehen.
Karriereende bei Fenerbahce Istanbul
Mit einem einzigen Interview sind erst einmal alle Wechselgerüchte vom Tisch. Volkan bekannte sich ganz klar zu seinem Club Fenerbahce Istanbul und ließ keinen Zweifel daran, dass es sogar sein Wunsch wäre, bis zu seinem Karriereende das Tor der Istanbuler zu hüten. Ein Ende seiner Laufbahn bei Fenerbahce wäre für ihn gleichbedeutend mit seinem Karrierenede.
Vereinsführung von Fener gefordert
Ausschlaggebend, so Volkan, sei der Wille der Vereinsführung. Sollte sie ihn behalten wollen, stünde dem von seiner Seite aus nichts im Wege. Die letzte Entscheidung darüber läge einzig und alleine beim Präsidium und dem Präsidenten Aziz Yildirim, bei dem die Hoffnung besteht, bald aus der Haft - er befindet sich seit Juli des Jahres wegen des Manipulationsverdachtes im Gefängnis - entlassen zu werden.
Inniges Verhältnis zu Aziz Yildirim
In höchsten Tönen äußerte sich der Fenerbahce Keeper zu seinem inhaftierten Präsidenten Yildirim. Ohne ihn seien Mannschaft und Club wie Kinder ohne ihren Vater gewesen. Er bedauert es, Yildirim nicht jeden Tag im Gefängnis besuchen zu können, da er ihm nicht nur als Präsident fehlt, sondern vor allen Dingen als Mensch. Yildirim, darüber ließ Volkan keinerlei Zweifel aufkommen, sei auch abseits seines Postens als Präsident von Fenerbahce Istanbul ein besonderer Mensch für ihn.
Auch das Nationalteam weiterhin ein Thema für Volkan
Im Interview mit FB TV nahm Volkan auch Stellung zu den Vorgängen während des Heimspiels gegen Kroatien (0:3). Ihn hätten die Beschimpfungen seiner Person, seiner Frau und seiner Mutter aus dem Grund so tief getroffen, weil es sein Kindheitstraum war, das Tor der türkischen Nationalelf zu hüten. Ein Rücktritt aus dem Nationalteam sei wie der Weggang von Fenerbahce kein Thema für ihn.
Eure Meinung: Wird das Trainergespann Abdullah Avci und Okan Buruk dem Keeper noch eine Bewährungschance lassen und sollten sie es überhaupt tun?
Karriereende bei Fenerbahce Istanbul
Mit einem einzigen Interview sind erst einmal alle Wechselgerüchte vom Tisch. Volkan bekannte sich ganz klar zu seinem Club Fenerbahce Istanbul und ließ keinen Zweifel daran, dass es sogar sein Wunsch wäre, bis zu seinem Karriereende das Tor der Istanbuler zu hüten. Ein Ende seiner Laufbahn bei Fenerbahce wäre für ihn gleichbedeutend mit seinem Karrierenede.
Vereinsführung von Fener gefordert
Ausschlaggebend, so Volkan, sei der Wille der Vereinsführung. Sollte sie ihn behalten wollen, stünde dem von seiner Seite aus nichts im Wege. Die letzte Entscheidung darüber läge einzig und alleine beim Präsidium und dem Präsidenten Aziz Yildirim, bei dem die Hoffnung besteht, bald aus der Haft - er befindet sich seit Juli des Jahres wegen des Manipulationsverdachtes im Gefängnis - entlassen zu werden.
Inniges Verhältnis zu Aziz Yildirim
In höchsten Tönen äußerte sich der Fenerbahce Keeper zu seinem inhaftierten Präsidenten Yildirim. Ohne ihn seien Mannschaft und Club wie Kinder ohne ihren Vater gewesen. Er bedauert es, Yildirim nicht jeden Tag im Gefängnis besuchen zu können, da er ihm nicht nur als Präsident fehlt, sondern vor allen Dingen als Mensch. Yildirim, darüber ließ Volkan keinerlei Zweifel aufkommen, sei auch abseits seines Postens als Präsident von Fenerbahce Istanbul ein besonderer Mensch für ihn.
Auch das Nationalteam weiterhin ein Thema für Volkan
Im Interview mit FB TV nahm Volkan auch Stellung zu den Vorgängen während des Heimspiels gegen Kroatien (0:3). Ihn hätten die Beschimpfungen seiner Person, seiner Frau und seiner Mutter aus dem Grund so tief getroffen, weil es sein Kindheitstraum war, das Tor der türkischen Nationalelf zu hüten. Ein Rücktritt aus dem Nationalteam sei wie der Weggang von Fenerbahce kein Thema für ihn.
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