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Celtic Glasgow erobert mit Sieg über die Rangers die Tabellenspitze
Celtic gegen Rangers ist eines der brisantesten Stadtderbys der Welt. Und bei der 397. Auflage ging es so ganz nebenbei auch um die Tabellenführung in der schottischen Liga.
Von Patrick Niedel
Getty Images
Glasgow. Ein Sturm fegte den ganzen Tag über Schottland hinweg und lange Zeit war es gar nicht sicher, ob die prestigeträchtige Partie zwischen den Erzrivalen Celtic Glasgow und Glasgow Rangers überhaupt stattfinden könne. Trotz metereolgischen Widrigkeiten entwickelte sich schließlich eine rassige Partie, die die Gastgeber durch ein Tor durch Joe Ledley mit 1:0 gewannen.
Celtic druckvoll, Rangers mit der ersten Chance
Celtic begann druckvoll und operierte anfangs verstärkt mit hohen Bällen. Die Verteidigung der Gäste hatte einige Mühe, konnte jedoch zunächst jedwede gefährliche Situation im Keim ersticken. In der siebten Minute setzten die Rangers dann das erste Ausrufezeichen der Partie: Nach Flanke von Aluko kam Lee Wallace am langen Posten zum Kopfball, doch Celtic Keeper Forster rettete mit einem Reflex. Die Gäste gestalteten das Match nun offen, doch in der 17. Minute lag den heimischen Fans der Torschrei auf den Lippen. Nach einer schönen Kombination kam Forrest aus 20 Metern zum Schuß. Rangers-Torhüter McGregor konnte den Ball nur abklatschen und Samaras staubte zum vermeintlichen Führungstor ab - allerdings stand der Grieche im Abseits, sodass der Treffer zurecht keine Anerkennung fand.
Bocanegra mit der Riesenchance
Auf der anderen Seite fiel Jelavic ein Abpraller vor die Füsse, doch der Kroate verzog aus etwa zwei Metern. In der 24. Minute dann köpfte Jelavic den Ball nach einer weiten Flanke an den Fünfmeterraum, wo Bocanegra die Kugel über die Latte schoss. Das Spiel blieb abwechslungsreich, wenn auch große Tomöglichkeiten Mangelware waren. In der 35. Minute verfehlte Forrest mit einem Schuß aus etwa zehn Metern nur knapp das Gehäuse der Gäste. Doch die meisten Szenen spielten sich zwischen den Strafräumen ab, eine Partie mit hoher Intensität und hohem Einsatz.
Ledley mit dem 1:0 für Celtic
Die zweite Hälfte begann genauso intensiv, wie der erste Durchgang geendet hatte. In der 52. Minute prüfte Forrest Rangers-Keeper McGregor mit einem tollen Schuß aus 22 Metern. Der anschließende Eckball führte zur Führung für die Hausherren: Joe Ledley schraubte sich am langen Pfosten hoch und wuchtete die Kugel zum 1:0 in den Winkel.
Rangers beeindruckt
Während die Celtic Fans den Führungstreffer ausgelassen bejubelten, versuchte ihr Team, nachzusetzen. Die Gäste wirkten durchaus beeindruckt und liessen sich nun ein wenig einschnüren. Brown drosch den Ball knapp über die Latte (56.). Wenig später wurde Hooper wunderbar von Samaras freigespielt und lief allein auf das Rangers-Tor zu, doch der Linienrichter hob die Fahne - eine Fehlentscheidung (62.).

Behutsame Lebenszeichen der Rangers
Erst allmählich konnten sich die Rangers vom Druck befreien. In der 69.Minute versuchte sich Jelavic mit einem Seitfallzieher im Celtic-Strafraum, jedoch ohne Gefahr. Doch immerhin ein Lebenszeichen des amtierenden schottischen Meisters. Eine Viertelstunde vor Schluss hatte Celtic eine Schrecksekunde zu überstehen, denn nach einem Zweikampf mit McCulloch musste Biram Kayal zunächst minutenlang behandelt werden, ehe er dann unter großen Schmerzen vom Platz getragen wurde. Für ihn kam der Koreaner Sung-Yeung Ki.
Hektik in der Schlußphase
In der Schlußphase wurde es nochmals hektisch, nachdem David Healy seinen Gegenspieler James Forrest in Höhe der Trainerbänke rüde umsenste und mit der gelben Karte noch gut bedient war. Doch abgesehen von dieser Szene fiel den Gästn nicht mehr allzu viel ein, wenigstens noch den Ausglich zu erzielen. Lange, hohe Bälle in den Strafraum der Hausherren, die kaum Mühe hatten, diese Situationen zu klären. So blieb es am Ende beim hart erkämpften aber verdienten 1:0-Sieg für Celtic. Damit zogen die Gastgeber in der Tabelle an den Rangers vorbei und nahmen Revanche für die 2:4-Niederlage eim Hinspiel.
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Celtic druckvoll, Rangers mit der ersten Chance
Celtic begann druckvoll und operierte anfangs verstärkt mit hohen Bällen. Die Verteidigung der Gäste hatte einige Mühe, konnte jedoch zunächst jedwede gefährliche Situation im Keim ersticken. In der siebten Minute setzten die Rangers dann das erste Ausrufezeichen der Partie: Nach Flanke von Aluko kam Lee Wallace am langen Posten zum Kopfball, doch Celtic Keeper Forster rettete mit einem Reflex. Die Gäste gestalteten das Match nun offen, doch in der 17. Minute lag den heimischen Fans der Torschrei auf den Lippen. Nach einer schönen Kombination kam Forrest aus 20 Metern zum Schuß. Rangers-Torhüter McGregor konnte den Ball nur abklatschen und Samaras staubte zum vermeintlichen Führungstor ab - allerdings stand der Grieche im Abseits, sodass der Treffer zurecht keine Anerkennung fand.
Bocanegra mit der Riesenchance
Auf der anderen Seite fiel Jelavic ein Abpraller vor die Füsse, doch der Kroate verzog aus etwa zwei Metern. In der 24. Minute dann köpfte Jelavic den Ball nach einer weiten Flanke an den Fünfmeterraum, wo Bocanegra die Kugel über die Latte schoss. Das Spiel blieb abwechslungsreich, wenn auch große Tomöglichkeiten Mangelware waren. In der 35. Minute verfehlte Forrest mit einem Schuß aus etwa zehn Metern nur knapp das Gehäuse der Gäste. Doch die meisten Szenen spielten sich zwischen den Strafräumen ab, eine Partie mit hoher Intensität und hohem Einsatz.
Ledley mit dem 1:0 für Celtic
Die zweite Hälfte begann genauso intensiv, wie der erste Durchgang geendet hatte. In der 52. Minute prüfte Forrest Rangers-Keeper McGregor mit einem tollen Schuß aus 22 Metern. Der anschließende Eckball führte zur Führung für die Hausherren: Joe Ledley schraubte sich am langen Pfosten hoch und wuchtete die Kugel zum 1:0 in den Winkel.
Rangers beeindruckt
Während die Celtic Fans den Führungstreffer ausgelassen bejubelten, versuchte ihr Team, nachzusetzen. Die Gäste wirkten durchaus beeindruckt und liessen sich nun ein wenig einschnüren. Brown drosch den Ball knapp über die Latte (56.). Wenig später wurde Hooper wunderbar von Samaras freigespielt und lief allein auf das Rangers-Tor zu, doch der Linienrichter hob die Fahne - eine Fehlentscheidung (62.).

Behutsame Lebenszeichen der Rangers
Erst allmählich konnten sich die Rangers vom Druck befreien. In der 69.Minute versuchte sich Jelavic mit einem Seitfallzieher im Celtic-Strafraum, jedoch ohne Gefahr. Doch immerhin ein Lebenszeichen des amtierenden schottischen Meisters. Eine Viertelstunde vor Schluss hatte Celtic eine Schrecksekunde zu überstehen, denn nach einem Zweikampf mit McCulloch musste Biram Kayal zunächst minutenlang behandelt werden, ehe er dann unter großen Schmerzen vom Platz getragen wurde. Für ihn kam der Koreaner Sung-Yeung Ki.
Hektik in der Schlußphase
In der Schlußphase wurde es nochmals hektisch, nachdem David Healy seinen Gegenspieler James Forrest in Höhe der Trainerbänke rüde umsenste und mit der gelben Karte noch gut bedient war. Doch abgesehen von dieser Szene fiel den Gästn nicht mehr allzu viel ein, wenigstens noch den Ausglich zu erzielen. Lange, hohe Bälle in den Strafraum der Hausherren, die kaum Mühe hatten, diese Situationen zu klären. So blieb es am Ende beim hart erkämpften aber verdienten 1:0-Sieg für Celtic. Damit zogen die Gastgeber in der Tabelle an den Rangers vorbei und nahmen Revanche für die 2:4-Niederlage eim Hinspiel.
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