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Der russische Erstligist Terek Grosny wurde zu einer Heimspiel-Sperre verdonnert. Via Lautsprecher war zuvor während eines Spiels der Schiedsrichter beleidigt worden.

Grosny. Der russische Erstligist Terek Grosny muss ein Heimspiel auf neutralem Platz austragen und wurde darüber hinaus zu einer Geldstrafe von 5.000 Euro verdonnert. Während eines Ligaspiels war zuvor der Schiedsrichter Michail Wilkow beleidigt worden.

Vereinsboss Kadyrow gesteht

Als „Trottel“ soll der Schiedsrichter demnach über den Lautsprecher bezeichnet worden sein. Vereinsboss Ramsan Kadyrow, der umstrittene Präsident Tschetscheniens, hatte sich als Verantwortlicher für die Schimpftirade, die während der Partie gegen Rubin Kasan (0:0) losgelassen wurde, kenntlich gemacht.

Schiedsrichter sei „gekauft“

Kadyrow hatte außerdem noch „der Schiedsrichter ist gekauft“ gerufen, nachdem Riswan Uzijew, der Kapitän seines Teams, vom Platz gestellt worden war.

Wie der Verband mitteilte, könnte Schiedsrichter Wilkow, zusätzlich zu der Geld- und Platzstrafe, auch noch eine zivilrechtliche Klage gegen Ramsan Kadyrow einleiten.

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