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Samuel Eto´o: „Barcelona das Vorbild für Makhachkala“
Sie gaben viel Geld für teure Stars aus. Die Klubbosse von Anzhi wurden dafür auch oft kritisiert. Nun stellt sich der Star der Mannschaft vor Klub und Verantwortliche.
Von Patrick Niedel
Makhachkala. Wann immer in den letzten Monaten internationale Stars mit diversen Klubs in Verbindung gebracht wurden, fiel auch der Name Anzhi Makhachkala. Seit der Klub aus Dagestan dem russischen Oligarchen Suleiman Kerimow gehört, spielt Geld keine Rolle mehr. Und so überraschte es eigentlich nicht besonders, dass man im Sommer Samuel Eto´o verpflichten konnte. Der Kameruner spricht nun über die Motive und die Ziele seines Arbeitgebers.
Barca als Vorbild
In einem Gespräch mit Medienvertretern erklärte Eto´o, dass man bei Anzhi anstrebe, dem FC Barcelona nachzueifern: „Barcelona ist der Fixpunkt im Fußball- nicht Manchester City.“ Man könne den derzeitigen englischen Tabellenführer nicht mit Anzhi vergleichen, nur weil beiden Klubs viel Geld ausgegeben haben, so Eto´o. Anzhi wolle etwas für die gesamte Region erreichen, „mit der Philosophie, schönen Fußball zu spielen, wollen wir uns ein besseres Standing in der Fußballwelt erarbeiten“.
„Wir repräsentieren eine ganze Region“
Mit großem Interesse verfolgt der 30-Jährige die Diskussionen um seinen Wechsel und sein Leben in Russland. „Meine Verpflichtung war auch damit verbunden, mehr Medieninteresse aus Europa zu bekommen“, so der ehemalige Stürmer von Inter Mailand. Anzhi sei „nicht einfach nur ein Fußballklub. Wir repräsentieren eine ganze Region und die Hoffnungen der Menschen hier“.
Eto´o will Politik und Fußball trennen
Über Kritik, dass es der Eigner seines Klubs mit Gesetzen nicht so genau nehme, und dass die allgemeine Situation der Menschen in der Region Dagestan sehr schwierig sei, äußert sich Eto´o ausweichend: „Ich bin kein Politiker und habe von Politik auch keine Ahnung. Ich weiß, wie man Fußball spielt und ich weiß, wie man Projekte von und mit dem Fußball organisieren kann. Und darauf möchte ich mich beschränken.“
Eure Meinung: Anzhi Makhachkala- kann man Titel und Triumphe wirklich kaufen?
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In einem Gespräch mit Medienvertretern erklärte Eto´o, dass man bei Anzhi anstrebe, dem FC Barcelona nachzueifern: „Barcelona ist der Fixpunkt im Fußball- nicht Manchester City.“ Man könne den derzeitigen englischen Tabellenführer nicht mit Anzhi vergleichen, nur weil beiden Klubs viel Geld ausgegeben haben, so Eto´o. Anzhi wolle etwas für die gesamte Region erreichen, „mit der Philosophie, schönen Fußball zu spielen, wollen wir uns ein besseres Standing in der Fußballwelt erarbeiten“.
„Wir repräsentieren eine ganze Region“
Mit großem Interesse verfolgt der 30-Jährige die Diskussionen um seinen Wechsel und sein Leben in Russland. „Meine Verpflichtung war auch damit verbunden, mehr Medieninteresse aus Europa zu bekommen“, so der ehemalige Stürmer von Inter Mailand. Anzhi sei „nicht einfach nur ein Fußballklub. Wir repräsentieren eine ganze Region und die Hoffnungen der Menschen hier“.
Eto´o will Politik und Fußball trennen
Über Kritik, dass es der Eigner seines Klubs mit Gesetzen nicht so genau nehme, und dass die allgemeine Situation der Menschen in der Region Dagestan sehr schwierig sei, äußert sich Eto´o ausweichend: „Ich bin kein Politiker und habe von Politik auch keine Ahnung. Ich weiß, wie man Fußball spielt und ich weiß, wie man Projekte von und mit dem Fußball organisieren kann. Und darauf möchte ich mich beschränken.“
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