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Transferzeugnis Österreich: Die Legionärszahl sinkt und sinkt
Die Zahl der Legionäre in der österreichischen Bundesliga sinkt weiter und die Vereine profitieren letztendlich dadurch, denn es wird weniger Geld ausgegeben und die Vereine verdienen noch durch einen eventuellen Verkauf ihrer Talente Geld dazu.
(rb) Wien. Im Vergleich zum Vorjahr sind acht Legionäre weniger in Österreich beschäftigt und die Zahl ist damit auf 77 gesunken. Lediglich Red Bull Salzburg folgt diesem Trend nicht und beschäftigt mehr als ein Viertel, der „Fremdarbeiter.“
Salzburg mit 20 Legionären
Obwohl man in der Mozartstadt im Vergleich zum Vorjahr um zwei Legionäre weniger hat, werden bei Red Bull Salzburg noch immer 20 Legionäre beschäftigt, mit dem Ziel die Champions League Gruppenphase zu erreichen. Das Ziel wurde erneut verfehlt und man muss sich mit der Europa League zufrieden geben. Vielleicht sollte man in Salzburg umdenken, denn andere Vereine Österreichs haben wesentlich weniger Budget und sind international ähnlich erfolgreich. Allgemein ist zu viel Quantität im Team von Red Bull und einfach zu wenig Qualität. Die international erfahrenen Legionäre, wie Afolabi und Pokrivac, wurden auch erst verpflichtet, als das Ziel nicht mehr erreicht werden konnte.
Bei Rapid trägt der österreichische Weg immer mehr Früchte
Was letzte Saison mit dem Verkauf von Korkmaz angefangen hat, setzte Rapid auch diesen Sommer fort. Man baut auf einheimische Talente und verkauft diese dann weiter, wenn man bei Rapid der Meinung ist, dass der Preis stimmt. So konnte man heuer beinahe sieben Millionen € durch den Verkauf von Hoffer und Maierhofer einnehmen und ist auf einem guten Weg schuldenfrei in die Zukunft zu gehen. Es rücken immer wieder Spieler aus dem Nachwuchs nach und Rapid wird diesen Weg weiterführen.
Austria setzt auch immer mehr auf Österreicher
Austria Wien hatte noch vor einigen Jahren eine Transferpolitik wie Salzburg und setzte vermehrt auf ausländische Spieler. Doch nach dem Ausstieg von Frank Stronach, fehlten der Austria die nötigen Millionen und man begann den Kader umzustrukturieren. Mittlerweile ist auch in Wien Favoriten Österreich „in“. Nur noch sechs Legionäre sind im Kader der Wiener Austria und dieser Trend wird sich auch in Zukunft nicht ändern.
Mitläufer aus dem Ausland werden weniger, österreichische Talente mehr
Bis auf Red Bull Salzburg haben die meisten Vereine nur sehr wenig Geld ausgegeben und setzen eben vermehrt auf einheimische Talente und wie man sieht auch mit Erfolg. Vier Vereine sind in der Gruppenphase der Europa League und diese Bilanz kann sich für Österreich sehen lassen. Mitläufer aus dem Ausland gibt es nicht mehr so viele. Legionäre haben entweder tragende Rollen in ihrer Mannschaft oder werden durch Österreicher ersetzt.
Die Zahl der Österreicher im Ausland steigt auch bei jeder Transferperiode und gibt den Vereinen recht, weiterhin den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.
Eure Meinung: Wie seht ihr die Transfertätigkeiten der österreichischen Vereine? Was haltet ihr von dem Trend vermehrt auf österreichische Talente zu setzen und sollte Red Bull Salzburg diesem Beispiel folgen?
Salzburg mit 20 Legionären
Obwohl man in der Mozartstadt im Vergleich zum Vorjahr um zwei Legionäre weniger hat, werden bei Red Bull Salzburg noch immer 20 Legionäre beschäftigt, mit dem Ziel die Champions League Gruppenphase zu erreichen. Das Ziel wurde erneut verfehlt und man muss sich mit der Europa League zufrieden geben. Vielleicht sollte man in Salzburg umdenken, denn andere Vereine Österreichs haben wesentlich weniger Budget und sind international ähnlich erfolgreich. Allgemein ist zu viel Quantität im Team von Red Bull und einfach zu wenig Qualität. Die international erfahrenen Legionäre, wie Afolabi und Pokrivac, wurden auch erst verpflichtet, als das Ziel nicht mehr erreicht werden konnte.
Bei Rapid trägt der österreichische Weg immer mehr Früchte
Was letzte Saison mit dem Verkauf von Korkmaz angefangen hat, setzte Rapid auch diesen Sommer fort. Man baut auf einheimische Talente und verkauft diese dann weiter, wenn man bei Rapid der Meinung ist, dass der Preis stimmt. So konnte man heuer beinahe sieben Millionen € durch den Verkauf von Hoffer und Maierhofer einnehmen und ist auf einem guten Weg schuldenfrei in die Zukunft zu gehen. Es rücken immer wieder Spieler aus dem Nachwuchs nach und Rapid wird diesen Weg weiterführen.
Austria setzt auch immer mehr auf Österreicher
Austria Wien hatte noch vor einigen Jahren eine Transferpolitik wie Salzburg und setzte vermehrt auf ausländische Spieler. Doch nach dem Ausstieg von Frank Stronach, fehlten der Austria die nötigen Millionen und man begann den Kader umzustrukturieren. Mittlerweile ist auch in Wien Favoriten Österreich „in“. Nur noch sechs Legionäre sind im Kader der Wiener Austria und dieser Trend wird sich auch in Zukunft nicht ändern.
Mitläufer aus dem Ausland werden weniger, österreichische Talente mehr
Bis auf Red Bull Salzburg haben die meisten Vereine nur sehr wenig Geld ausgegeben und setzen eben vermehrt auf einheimische Talente und wie man sieht auch mit Erfolg. Vier Vereine sind in der Gruppenphase der Europa League und diese Bilanz kann sich für Österreich sehen lassen. Mitläufer aus dem Ausland gibt es nicht mehr so viele. Legionäre haben entweder tragende Rollen in ihrer Mannschaft oder werden durch Österreicher ersetzt.
Die Zahl der Österreicher im Ausland steigt auch bei jeder Transferperiode und gibt den Vereinen recht, weiterhin den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.
Eure Meinung: Wie seht ihr die Transfertätigkeiten der österreichischen Vereine? Was haltet ihr von dem Trend vermehrt auf österreichische Talente zu setzen und sollte Red Bull Salzburg diesem Beispiel folgen?
Goal.com-Flutlicht
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