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Gerüchte über Interessenten für den Stürmer der Borussia, der in Gladbach kaum zum Zug kommt, gibt es zuhauf. Nun setzt man sich dort erstmals auch mit einem Abgang auseinander.

Mönchengladbach. Die Situation von Luuk de Jong bei Borussia Mönchengladbach ist für den Stürmer nach wie vor höchst unbefriedigend. Der Zwölf-Millionen-Einkauf kommt in seiner zweiten Saison in der Bundesliga bislang nur auf elf Kurzeinsätze über 81 Minuten.

"Natürlich bin ich mit meiner Situation nicht zufrieden. Aber die Mannschaft hat Erfolg, was soll der Trainer also ändern? Dass ich spielen will und auch persönlichen Erfolg haben möchte, ist auch klar", erklärte de Jong bei Bild.

Gespräche mit Gladbach

In der kommenden Woche soll zudem ein Gespräch zwischen de Jongs Berater Louis Laros und Gladbach-Manager Max Eberl stattfinden. "Dann suchen wir nach der besten Lösung für Luuk und Gladbach", kündigte der Berater an.

Eberl hat gegenüber Sport Bild erstmals eine Trennung nicht mehr kategorisch ausgeschlossen: "Fakt ist, dass wir ihn nicht abgeben wollen. Wenn es aber eine Lösung gibt, von der alle Seiten profitieren, werden wir uns damit seriös auseinandersetzen."

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