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Der Bayern-Spieler gab sich der Nachnominierung für die Nationalmannschaft wegen derart zufrieden, dass er für diese sogar als Linksverteidger auflaufen würde.

Amsterdam. Arjen Robben ist nach seiner Nachnominierung für das Test-Länderspiel zwischen den Niederlanden und Italien sehr erfreut. Der Spieler des FC Bayern rückt für den verletzten Klaas-Jan Huntelaar ins Team und würde nach eigenen Angaben „auch als Linksverteidiger“ spielen.

2013 erst 36 Minuten Einsatzzeit

Der Außenbahnspieler ist beim deutschen Rekordmeister aktuell nur zweite Wahl – spielte in diesem Jahr erst 36 Minuten. Deshalb verzichtete Bondscoach Louis van Gaal zunächst auf seine Nominierung.

Da Schalkes Huntelaar jedoch aufgrund eines Blutergusses im Auge absagen musste, wurde Robben nachnominiert. Gegenüber dem Algemeen Dagblad brachte er nun seine Freude zum Ausdruck: „Ich habe gleich den ersten Flieger genommen, den ich kriegen konnte, und bin super froh, dass ich doch noch dabei bin.“

„Der Trainer hätte ja auch eine richtige Spitze holen können“, stellte der 29-Jährige, der zuletzt für den FC Chelsea auf der Mittelstürmerposition gespielt hat, fest. Deshalb müsse man „mal schauen, ob ich auch etwas Spielzeit bekomme.“ Zur Not würde er dafür sogar eine ungewohnte Position bekleiden: „Von mir aus können sie mich auch als Linksverteidiger einsetzen.“

Hinsichtlich seiner aktuellen Situation beim FC Bayern schlug Robben etwas leisere Töne an: „Es ist schwer, das kann ich nicht bestreiten. Aber ich möchte keine Probleme machen, das hilft niemandem.“


EURE MEINUNG: Auch wenn es nur so dahergesagt war - könntet Ihr Euch Robben als Linksverteidiger vorstellen?

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