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Der Neuzugang des HSV ist nicht glücklich darüber, dass er für die kommenden zwei Qualifikationsspiele nicht berücksichtigt wurde. Er fühlt sich fit und wäre bereit für Einsätze.

Hamburg. Der neue Hoffnungsträger des Hamburger SV, Rafael van der Vaart, ist enttäuscht über seine Nicht-Berücksichtigung für die WM-Qualifikationsspiele gegen die Türkei und Ungarn. Bondscoach Louis van Gaal verzichtet für die beiden Auftaktspiele auf den Spielgestalter.

Van Gaal lässt van der Vaart zuhause

Erst seit Freitag ist der Transfer des niederländischen Nationalspielers zum Hamburger SV perfekt. Van Gaal verzichtet auf van der Vaart, da er der Meinung ist, dass dem 29-Jährigen Matchpraxis fehle.
VAN DER VAART TRIFFT IM TEST

Aber van der Vaart ist da anderer Meinung und zeigt sich enttäuscht über die Nicht-Nominierung. Gegenüber De Telegraf erklärte er: „Ich bin vollkommen fit und wollte wirklich ein Teil des Teams sein, dass gegen die Türkei spielt. Es ist sehr enttäuschend, dass ich nicht in den Kader berufen wurde.”

Keine weiteren Erklärungen nötig

Van der Vaart versteht die Nicht-Berücksichtigung nur teilweise, aber möchte auch nicht weiter Öl ins Feuer gießen. So sagte der Mittelfeldspieler: „Ich denke, dass immer etwas im Leben eines Fußballers passiert. Ich möchte nicht viel mehr zu diesem Thema sagen.”

Auf seinen Vertrag in Hamburg angesprochen gab sich der 29-Jährige eher zurückhaltend: „Ich möchte Fortschritte in Hamburg erzielen, wieder Spaß haben. Und dann werden wir sehen, was passiert.”

Die Niederlande startet am Freitag mit einem Heimspiel gegen die Türkei in die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien.

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