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Der Renommierklub konnte die Stromrechnungen für die heimischen Arena zuletzt nicht mehr bezahlen und hofft vorerst, die kommenden Spiele auf den Nachmittag verlegen zu können.

Athen. Auch der heimische Fußball bleibt von der griechischen Schuldenkrise nicht unberührt. Wie nun bekannt wurde, hat der griechische Traditionsverein und 20-malige Meister Panathinaikos Athen derzeit große Schwierigkeiten, seine Stromrechnungen für das Olympiastadion zu bezahlen.

Dialog mit Stadion-Management

„Es ist wahr, dass es einige offene Rechnungen gibt, die beglichen werden müssen. Wir sind deswegen im ständigen Dialog mit dem Stadion-Management. Wir erwarten aber auch, dass diese Probleme bis zum Jahresende gelöst werden“, so ein Sprecher des Vereins.

Bis die finanziellen Probleme geklärt sind, könnte es zu einer Übergangslösung kommen:  Um zusätzliche Stromzahlungen für das Flutlicht zu vermeiden und somit keine weiteren Verbindlichkeiten anzuhäufen, könnten die Spiele der Athener auf den Nachmittag vorgezogen werden.

Dass ein solcher Vorschlag auf Verständnis des übertragenden Fernsehsenders Nova stoßen würde, gilt allerdings als unwahrscheinlich. Aktuell belegt der Hauptstadtklub nach dem 12. Spieltag der Super League den siebten Tabellenplatz.

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