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Ein Paukenschlag: Der griechische Erstligist AEK Athen darf in der kommenden Saison nicht an der Europa League teilnehmen. Der Grund sind finanzielle Probleme bei den Griechen.

Athen. Der neunmalige griechische Landesmeister AEK Athen darf im Sommer nicht in der Europa League starten, obwohl die Griechen als Fünfter ihrer Liga startberechtigt wären. Wie das gesamte Land hat auch der Fußball mit enormen Schulden zu kämpfen – ein Leidtragender ist der AEK Athen.

Dunkles Kapitel in der Vereinsgeschichte

„Es ist ein dunkles Kapitel in der Geschichte von AEK“, kommentiert Andreas Dimitrelos, Klubpräsident der Athener die Entscheidung des griechischen Fußballverbands EPO. Den Grund für den Lizenzentzug sieht Dimitrelos im unüberwindbaren Schuldenberg des Vereins sucht dabei die Schuld auch bei der Regierung: „Wir haben eine Verschuldung von 35 Millionen Euro, 23 Millionen gehören davon dem Staat.“

Zukunft des Vereins offen

Wie es mit dem elfmaligen griechischen Meister weitergehen wird ist ungewiss. „Die nächsten 15 Tage werden entscheidend sein für die Zukunft des Teams“, prognostiziert Klubchef Dimitrelos. Fans und Verantwortliche des AEK Athen müssen also erst einmal weiter abwarten.

Asteras Tripolis rückt nach

Für die Athener wird Asteras Tripolis in der Saison 2012/13 den Europa League-Platz in Anspruch nehmen. Tripolis erreichte in der abgelaufenen Saison den fünften Platz – unmittelbar hinter dem AEK Athen. Für den Verein auf dem Peloponnes ist der Startplatz auf internationaler Bühne der größte Erfolg der Vereinsgeschichte.

Eure Meinung: Ist der Ausschluss des AEK Athen gerechtfertigt?

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