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Blickpunkt Belgien: Ärger bei Standard Lüttich
Diesmal gibt es nicht in der Nationalelf der Belgier Streit, sondern beim Meister: In Lüttich herrscht dicke Luft, weil ein Stürmer nur Tore schießt, aber sich sonst nach Auffassung eines Mitspielers nicht genügend für das Team einsetzt.
(db) Lüttich. Großer Ärger bei Standard Lüttich: Vor dem Duell in der Champions League gegen Olympiakos Piräus sind Abwehrspieler Mohamed Sarr und Stürmer Milan Jovanovic verbal aneinander geraten. Harte Worte sind gefallen: „Ich finde es schade, dass Jovanovic seine Lustlosigkeit so deutlich zeigt“, sagte Sarr vor der Partie.
„Man verarscht die Mannschaft nicht“
Der serbische Angreifer, an dem angeblich neben dem VfB Stuttgart noch andere europäische Vereine Interesse haben, soll laut Sarr nicht alles für die Mannschaft tun. „Er verliert seine Popularität, aber das lässt ihn anscheinend kalt. Man muss Respekt für seine Mitspieler haben. Man verarscht die Mannschaft nicht“, lauteten die Vorwürfe des Senegalesen, der auch schon für den AC Mailand und Galatasaray Istanbul spielte.
Harte Antwort
Es geht um den mangelnden Einsatz des Serben: „Ich werde immer mein Trikot nass machen. Er macht das nicht“, sagte Sarr – und die ironische Antwort von Jovanovic ließ nicht lange auf sich warten: „Ich kritisiere nie direkt. Das ist eine angenehme Überraschung von Sarr für mich. Er scheint sehr intelligent und ein toller Psychologe zu sein. Vielleicht kann er nach seiner Karriere die Spieler von Standard motivieren“, lästerte Jovanovic.
Trubel vor dem Spiel
Keine guten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Spiel in der Champions League. Und vielleicht sollte der VfB Stuttgart vor der Verpflichtung von Jovanovic noch einmal einen genauen Blick auf die Arbeitsleistung des Angreifers werfen.
Eure Meinung: Ist das Arbeitspensum eines Stürmers egal, solange er die Tore macht?
„Man verarscht die Mannschaft nicht“
Der serbische Angreifer, an dem angeblich neben dem VfB Stuttgart noch andere europäische Vereine Interesse haben, soll laut Sarr nicht alles für die Mannschaft tun. „Er verliert seine Popularität, aber das lässt ihn anscheinend kalt. Man muss Respekt für seine Mitspieler haben. Man verarscht die Mannschaft nicht“, lauteten die Vorwürfe des Senegalesen, der auch schon für den AC Mailand und Galatasaray Istanbul spielte.
Harte Antwort
Es geht um den mangelnden Einsatz des Serben: „Ich werde immer mein Trikot nass machen. Er macht das nicht“, sagte Sarr – und die ironische Antwort von Jovanovic ließ nicht lange auf sich warten: „Ich kritisiere nie direkt. Das ist eine angenehme Überraschung von Sarr für mich. Er scheint sehr intelligent und ein toller Psychologe zu sein. Vielleicht kann er nach seiner Karriere die Spieler von Standard motivieren“, lästerte Jovanovic.
Trubel vor dem Spiel
Keine guten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Spiel in der Champions League. Und vielleicht sollte der VfB Stuttgart vor der Verpflichtung von Jovanovic noch einmal einen genauen Blick auf die Arbeitsleistung des Angreifers werfen.
Eure Meinung: Ist das Arbeitspensum eines Stürmers egal, solange er die Tore macht?
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