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Mino Raiola bittet Zlatan Ibrahimovic französischen Fußball "nicht so leicht" aussehen zu lassen

Beim 2:1-Sieg für PSG gegen Nantes stand "Ibracadabra" wieder einmal im Mittelpunkt. Sein fulminanter erster Treffer ließ Raiola schwärmen.

Paris. Paris Saint-Germains Stürmer Zlatan Ibrahimovic erzielt zu viele herausragende Tore in der Ligue Un. Zumindest ist das die Meinung seines Managers Mino Raiola. Im Halbfinale des Coupe de la Ligue konnte der Angreifer beide Treffer für den Hauptstadtklub verbuchen, aber besonders der erste sorgte für Aufsehen.

Mit einem spektakulären Volley-Distanzschuss in der fünften Minute eröffnete Ibracadabra das Spiel. Im Interview mit France Football erklärte sein Berater, wie er das erste Tor des Schweden wahrnahm: "Ich musste lachen. Es sah so aus, als würde Zlatan mit meinen Kindern spielen. Nach dem Spiel habe ich ihm das auch gesagt und ihn gebeten, damit aufzuhören. Nicht dass die Leute noch denken, der Fußball hier sei einfach."

Ibra und der Ballon d'Or

Vom 32-Jährigen Starstürmer schlägt Raiola eine Brücke zu Nils Liedholm, einer Legende des AC Milan: "Liedholm spielte nie einen Fehlpass. An dem Tag, an dem es doch passierte, bekam er Standing Ovations, weil alle realisierten, dass er ein Mensch ist. Ich werde das ebenfalls tun - an dem Tag, an dem Ibrahimovic ein normales Tor schießt."

"Ich bin mir sicher, dass, wenn es jetzt die Wahl zum Weltfußballer gäbe, Zlatan sie gewinnen würde. Aber es sollte keine geheime Wahl sein, wo niemand etwas versteht", ergänzt der Italiener am Ende des Interviews.

EURE MEINUNG: Beim Ballon d'Or auf Platz 4 - hätte Ibrahimovic die Wahl gewinnen müssen?

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