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Der Aufsteiger aus Monaco ist der größte Konkurrent der Hauptstädter. Doch der Trainer der Monegassen sieht den amtierenden Meister im Vorteil.

Monaco. Claudio Ranieri will von Titelchancen für den AS Monaco nichts hören. Im direkten Duell mit Paris Saint-Germain schustert er trotz Heimvorteil die Favoritenrolle den Gästen zu.

Im Stade Luis II steigt das Spitzenspiel der Ligue Un, wenn der Tabellenzweite den Spitzenreiter und amtierenden Meister empfängt. Bei einer Niederlage zieht Paris auf acht Punkte davon.

"Wir werden für den Sieg kämpfen, aber es ist wichtig realistisch zu bleiben. PSG ist auf einem anderen Level", so Ranieri demütig. Gegenüber italienischen Reportern sprach Ranieri von der Leistungslücke beider Teams: "Paris kann mit 80 Prozent gewinnen, während wir für einen Sieg gegen sie 120 Prozent geben müssen."

Berbatov steht bereit

Im Hinspiel gab es ein 1:1-Unentschieden. Auf den Torschützen von damals muss man verletzungsbedingt allerdings verzichten. Der Nachfolger von Falcao steht bereits in den Startlöchern: "Berbatov ist bereit zu spielen. Er ist ein Champion und wird seine Chance am Sonntag bekommen."

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