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Die Hinrunde ist in Frankreich zu Ende - Zeit, um die bis dato besten Elf Spieler in einem Team zu versammeln.

Paris. In der Ligue 1 haben sich mit Paris Saint-Germain, dem AC Monaco und dem OSC Lille gleich drei Teams an der Spitze der Tabelle abgesetzt. Dies spiegelt sich auch in Goals bester Elf der Hinrunde wieder.

Im Tor gab es in der Hinrunde kaum ein Vorbeikommen an Vincent Enyeama, der beinahe den französischen Rekord an Minuten ohne Gegentor gebrochen hätte. Der Nationaltorhüter Nigerias hielt über elf Stunden alles, was auf seinen Kasten flog und darf an dieser Stelle folglich nicht fehlen.

In Lille agierte jedoch nicht nur der Schlussmann auf allerhöchstem Niveau. Auch Abwehrchef Simon Kjaer, im Sommer vom VfL Wolfsburg gekommen, hatte einen entscheidenden Anteil daran, dass man 14 Mal zu Null spielte – mehr als jedes andere Team in Europa. Fehlen darf hier natürlich auch Thiago Silva nicht, der nicht umsonst als einer der besten Innenverteidiger der Welt gilt – wenn nicht sogar als der Beste. Auf der rechten Seite verteidigt bei uns Serge Aurier vom FC Toulouse. Mit seinen starken Auftritten machte er unter anderem den FC Arsenal auf sich aufmerksam. Komplettiert wird die Viererkette von Olympique Lyons womöglich besten Mann der Hinrunde: Henri Bedimo.

Im vorderen Bereich wird dann die Dominanz der finanzstarken Klubs deutlich. So wird die Doppelsechs etwa von Paris' Marco Verratti und Monacos Jeremy Toulalan gebildet. Während sich der junge Italiener gut weiterentwickelt hat und bei PSG schon eine Chef-Rolle einnimmt, bringt der französische Routinier mit seiner Erfahrung Ruhe ins Spiel des Aufsteigers – und somit auch Klasse.

Offensiv war James Rodriguez die herausragende Person der Monegassen. Zwar tat er sich zu Beginn etwas schwer, mittlerweile ist er aber der unumstrittene Spielmacher. Flankiert wird er in unserer Elf von Paris' Edinson Cavani, der ebenfalls erst im Sommer in die Liga kam, sich seither aber gut macht. Auf der anderen Seite agiert mit Remy Cabella ein Mann vom HSC Montpellier. Während das Team auf einem enttäuschenden 17. Rang steht, bot der Franzose tolle Leistungen, was sich auch in seinen elf Scorerpunkten widerspiegelt.

Schließlich fehlt noch der Sturm, wo es in Frankreich nur einen geben kann: Zlatan Ibrahimovic. Der Schwede spielte erneut eine überragende Runde, führt die Torjägerliste mit 15 Treffern an, sammelte die meisten Assists und erzielte dazu noch wunderschöne Tore.

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