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Der Franzose wäre anscheinend lieber bei den Katalanen geblieben anstatt nach Monaco zu gehen. Peps Abschied besiegelte aber sein Aus.

Monaco. Der Neuzugang des AS Monaco Eric Abidal hat verraten, dass er vielleicht noch beim FC Barcelona spielen würde, wenn Pep Guardiola noch Trainer wäre.

Der französische Nationalspieler war diesen Sommer ablösefrei in das Fürstentum Monaco gewechselt. Er sieht in den Trainerwechseln den Grund dafür, dass er nicht bei Barcelona verlängern konnte.

"Die Dinge wären anders gelaufen, wenn Guardiola noch bei Barca wäre. Er hat mich als Spieler sehr geschätzt. Wir haben immer noch regelmäßig Kontakt", erzählte er der L'Equipe. "Pep ist ein großartiger Trainer. Er gab mir die Möglichkeit für Barca zu spielen. Wenn er noch da wäre, hätte ich vielleicht verlängert", so der  33-Jährige weiter.

"Es ging nicht um Geld"

"Das Problem war, dass mein Vertrag ausgelaufen ist, das war schwer zu akzeptieren. Aber ich hatte keine Wahl. Es war hart, Barcelonas Standpunkt zu verstehen. Es ging nicht um Geld. Sie haben mich ja nicht mal bezahlt als ich krank war", so der Verteidiger.

"Jetzt bin ich glücklich und freue mich auf den Neustart mit Monaco", sieht Abidal, der insgesamt 193 Pflichtspiele (zwei Tore, eine Vorlage) für die Katalanen absolviert hat, positiv in die Zukunft.

EURE MEINUNG: Klingt so einer, der glücklich ist bei seinem neuen Klub?

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