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Auch dank Stürmerstar Radamel Falcao hat der neureiche AS Monaco ein perfektes Ligue-Un-Comeback nach dem Aufstieg gefeiert. Damit zog man mit Paris St. Germain gleich.

Monaco. Der AS Monaco setzte sich am ersten Spieltag mit 2:0 (0:0) beim Pokalsieger Girondins Bordeaux durch, nach dem späten Führungstreffer durch Emmanuel Riviere (82.) sorgte Radamel Falcao (87.) für den Endstand.

Der Kolumbianer war vor der Saison Teil der Transfer-Offensive der Monegassen und kam von Atletico Madrid. Mit Hilfe des russischen Investors Dimitri Rybolowlew wurde die Mannschaft für insgesamt 144 Millionen Euro verstärkt.

Trotz des Sieges steht Monaco mit nur einem Zähler vorerst im Mittelfeld der Tabelle, da der Klub wegen Zuschauerausschreitungen mit zwei Minuspunkten in die Saison gestartet war.

Gleichauf mit PSG

Damit liegt die Mannschaft aus dem Fürstentum nun gleichauf mit Paris St. Germain. Der Meister war trotz des ersten gemeinsamen Auftritts der Stürmerstars Zlatan Ibrahimovic und Edinson Cavani schon am Freitagabend beim HSC Montpellier nicht über ein 1:1 (0:1) hinausgekommen.

Cavani war für 64 Millionen Euro, eine Rekordsumme im französischen Fußball, vom SSC Neapel zu PSG gewechselt. Der Uruguayer wurde in der 71. Minute eingewechselt, den Ausgleichstreffer für Paris hatte zuvor bereits der Brasilianer Maxwell (60.) erzielt.

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