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keine Lust mehr auf Paris

Paris Saint-Germain: Marco Verratti will wegen Gehaltsstreitigkeiten wechseln, PSG lehnt ab

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Getty Images

Der Streit zwischen Marco Verratti und PSG um eine Gehaltserhöhung bringt andere Interessenten auf den Plan. Verrattis Berater ist bereits frustriert.

Paris. Die Zukunft von Marco Verratti bei Paris Saint-Germain ist weiter offen. Der italienische Mittelfeldspieler und PSG kamen in den Verhandlungen um eine Gehaltserhöhung bislang auf keinen gemeinsamen Nenner, in Italien soll es bereits Interessenten für den 20-Jährigen geben. Allerdings schob PSG einem möglichen Wechsel einen Riegel vor.

Neapel und Florenz haben Interesse

Verrattis Berater Donato Di Campli berichtete gegenüber der L'Equipe von einem Treffen mit PSG-Geschäftsführer Jean-Claude Blanc am Donnerstag: "Wir sind nicht zufrieden. Die Situation beginnt, schwierig zu werden. Wir haben den Verein sogar um die Wechselfreigabe gebeten, aber diese wurde nicht gewährt." Unter anderem der SSC Neapel und der AC Florenz sollen Interesse an Verratti gezeigt haben.

Mehr Gehalt für Alle

Die Zeitung berichtet weiter, dass PSG angeboten habe, Verrattis Jahresgehalt auf 1,8 Millionen Euro zu verdoppeln, der Spieler allerdings drei bis vier Millionen fordere. Ein weiteres Treffen zwischen Di Campli und Blanc soll nächste Woche stattfinden. Zuletzt hatte PSG bereits das Gehalt von Abwehrspieler Thiago Silva erhöht, um dem Interesse des FC Barcelona entgegen zu wirken.

Auch Stürmer Zlatan Ibrahimovic trifft sich wohl deshalb nächste Woche mit den Klub-Verantwortlichen. Verratti kam erst im vergangenen Sommer für 12 Millionen Euro von Delfino Pescara nach Paris, überzeugte dort aber direkt und kam in seiner Debütsaison in Frankreich auf 27 Ligaspiele (vier Torvorbereitungen) sowie neun Einsätze in der Champions League. Sein Vertrag bei PSG läuft noch bis 2017.

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