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Blanc ist sich sicher, dass Cavani und Ibra zusammen funktionieren

Laurent Blanc: "Wüsste nicht, warum Zlatan Ibrahimovic gehen sollte"

Blanc ist sich sicher, dass Cavani und Ibra zusammen funktionieren

Laurent Blanc (Paris SG)

Laurent Blanc ist nun seit ein paar Wochen als Trainer von Paris Saint-Germain tätig. Nun sprach er über Cavani und den Wechsel von Marquinhos und stellte klar, dass "Ibra" bleibt.

Paris. Der französische Meister Paris St. Germain hat in diesem Sommer bereits viel Geld auf dem Transfermarkt ausgegeben. Nach dem Wechsel von Edinson Cavani steht nun auch fast die Verpflichtung von Marquinhos vom AS Rom fest.

"Er ist ein junger Spieler, sehr talentiert und mit viel Potenzial. Marquinhos ist eine langfristige Investition, welches sich hoffentlich auszahlt. Es zeigt, dass Paris auch in die Zukunft investiert", erklärte Blanc auf einer Pressekonferenz. Derzeit befindet sich der Brasilianer in der medizinischen Nachuntersuchung wegen Zahnproblemen.

Cavani steigt in Schweden ein

Doch bei der Pressekonferenz stand vor allem der neue Superstar Edinson Cavani im Mittelpunkt, der am 27. Juni in Schweden zum Team stoßen wird. "Eigentlich sollte er bereits gegen Madrid in Schweden dabei sein. Doch die Reisen nach Montevideo, Schweden, Paris und Gabun (Champions Trophy) bieten viel Verletzungspotenzial. Das wollen wir vermeiden", erklärte der Franzose.

"Zlatan bleibt in Paris"

Mit der Verpflichtung des Uruguayer soll aber vor allem der schwedische Superstar Zlatan Ibrahimovic nicht einverstanden gewesen sein. Kurz nach dem Transfer wurde gemunkelt, dass "Ibra" den Verein verlassen könnte. Dem schob Blanc allerdings einen Riegel vor: "Ihm geht es gut. Gestern im Training lief und spielte er mit viel Einsatz. Ich habe viel mit ihm gesprochen und ich habe keinen Grund daran zu zweifeln, dass er auch im nächsten Jahr hier spielt. Außerdem glaube ich, dass er sich mit Cavani gut versteht."

Dass allerdings der eine oder andere Spieler den Verein noch verlassen könnte, schließt Blanc hingegen nicht aus. "Wenn wir in Schweden sind, werden wir jeden Spieler analysieren. Ich kann sagen, wenn wir 30 Spieler haben, werden uns auch noch Leute verlassen", kündigte der ehemalige Nationaltrainer an.

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