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Der Ligaverband LFP greift durch. Wegen Ausschreitungen muss Aufsteiger Monaco die Saison mit zwei Minuspunkten starten und zudem ein Geisterspiel austragen.

Monaco. Der französische Erstliga-Aufsteiger AS Monaco startet die kommende Saison mit zwei Minuspunkten. Der Ligaverband LFP verhängte wegen Ausschreitungen am vorletzten Spieltag der vergangenen Zweitliga-Saison zudem ein Geisterspiel gegen die Monegassen.

Die LFP argumentierte ihr Urteil wie folgt: "... wegen missbilligendem Verhalten der Monaco-Fans: Der illegalen Nutzung von Pyro-Technik, dem Platzsturm nach Ende des Spiels und der Brutalität eines Monaco-Anhängers gegen den Schiedsrichter."

Platzsturm nach Aufstieg

Monaco-Fans hatten am 17. Mai nach Schlusspfiff des Heimspiels gegen Le Mans bengalische Feuer gezündet und den Platz gestürmt, ein Anhänger griff zudem den Schiedsrichter an. In diesem Spiel machten die Monegassen dank eines 2:1-Heimsieges den Aufstieg in die Ligue Un perfekt.

Die vom russischen Milliardär Dimitri Rybolowlew finanzierten Monegassen um den deutschen Kapitän Andreas Wolf haben bislang in der Sommerpause rund 130 Millionen Euro allein an Ablösesummen investiert. Unter anderem mit Stürmerstar Radamel Falcao will Monaco auch den Meister Paris Saint-Germain angreifen.

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