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Der Starstürmer hatte mal wieder für Aufsehen gesorgt. Doch diesmal kam der Schwede für sein Vergehen ohne Strafe davon. Der Kopftritt gegen Lovren war demnach keine Absicht.

Paris. Während der Partie zwischen Paris Saint-Germain und Olympique Lyon hat Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic gegen den Kopf von Dejan Lovren getreten. Der Schwede beteuerte immer wieder, dass es sich bei dem Vorfall um ein Versehen gehandelt habe. Tatsächlich muss der Angreifer nicht mit einer Strafe rechnen.

Ibra: „Keine Absicht“

„Ich habe auf den Ball geschaut und ihn [Lovren] nicht gesehen. War keine Absicht“, sagte Ibrahimovic damals, als ihm eben diese Absicht vorgeworfen wurde. Vor allem Lovren selbst aber auch der Vereinspräsident Lyons, Jean-Michel Aulas, taten dies.

Kritik an Schiedsrichter

Kritik gab es auch am Schiedsrichter, der damals das Spiel leitete. Dabei hatte man vom Unparteiischen erwartet, dass dieser das Spiel unterbricht, da Lovren nach dem Tritt von „Ibra“ geblutet hatte.

Deja-Vu für Ibra?

Ein ähnliches Ereignis hatte den Schweden schon im November eingeholt. Damals gab es für den Stürmer eine Sperre von zwei Meisterschaftsspielen, weil er Saint-Etiennes Stephane Ruffier mit einem Kung-Fu-tritt verletzte.

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