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Paris St.-Germain steht nach französischen Medienberichten vor dem Abschluss eines enormen Sponsorenvertrags. Dieser reiche, um das Financial Fair Play der UEFA zu umgehen.

Paris. Frankreichs Spitzenreiter Paris Saint-Germain kann wohl auch in Zukunft bedeutende Transfers tätigen, ohne Sanktionen des Europäischen Fußball-Verbands (UEFA) fürchten zu müssen. Grund dafür ist ein neuer rekordverdächtiger Sponsorenvertrag, der dem Hauptstadtklub vorliegen soll. Dies berichtet Sport1 unter Berufung auf übereinstimmende französische Medien.

150 bis 200 Millionen Euro im Jahr

Demnach sei die katarische Tourismus-Behörde QTA dazu bereit, bis 2016 jährlich zwischen 150 und 200 Millionen Euro an PSG zu zahlen. Mit einer solch hohen Summe wäre der Verein auch in Zukunft dazu in der Lage, Weltklassespieler anzulocken, ohne von internationalen Wettbewerben ausgeschlossen zu werden.

Das Financial Fair Play der UEFA verbietet den Klubs das Anhäufen neuer Schulden, daher müssen die Einnahmen der Vereine immer höher sein, als die Ausgaben für beispielsweise Ablösesummen und Gehälter. Mit einem solchen Sponsorenvertrag hätte man diese Hauptbedingung des Konzepts umgangen.

Katarische Investoren beflügeln PSG

Seit dem Einstieg einer katarischen Investorengruppe im Sommer 2011 hat der PSG für Weltklassespieler wie Javier Pastore und Zlatan Ibrahimovic insgesamt über 250 Millionen Euro ausgegeben. Als Verstärkung zum jetzigen Kader soll der Verein an Cristiano Ronaldo von Real Madrid und seinem Trainer Jose Mourinho interessiert sein.

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