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Die Wahl zum Weltfußballer steht an und auch Zlatan Ibrahimovic darf abstimmen. Seine Wahl fällt keinesfalls auf den Argentinier Lionel Messi.

Paris. Zlatan Ibrahimovic steht bei Paris Saint-Germain unter Vertrag und ist Kapitän der schwedischen Nationalmannschaft. In diesem Amt darf er auch über den kommenden Weltfußballer abstimmen. Geht es nach ihm, soll dieser nicht erneut Lionel Messi heißen.

„Ibra“ darf wählen

Der argentinische Superstar des FC Barcelona hat den Ballon d'Or schon dreimal in Folge gewonnen, auch in diesem Jahr ist er zusammen mit Andres Iniesta und Real-Starlet Cristiano Ronaldo nominiert. Auch „Ibra“ war unter den 23 Nominierten, schaffte es aber nicht in die Endauswahl von FIFA und France Football.

Der Weltverband und die französische Fachzeitschrift wählen Journalisten, Nationaltrainer und Nationalmannschaftskapitäne aus, die dann aus den drei übrig Gebliebenen die Qual der Wahl haben.

Aus Fairness nicht Messi

Unter den Juroren befindet sich also auch Ibrahimovic, doch seine Qual der Wahl findet wohl nur zwischen zwei Spielern statt, wie er unlängst gegenüber TF1's Telefoot kundtat: „Wie oft hat er schon gewonnen? Zweimal, dreimal? Wenn die Jury nur etwas fairer wäre, würden sie die Auszeichnung diesmal einem Anderen geben“, so der Starstürmer.

Am 07. Januar werden die Preisträger in Zürich bekanntgegeben.

EURE MEINUNG: Sollte Messi zum dritten Mal in Folge gewinnen? Ist das fair?
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