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Der Schwede sagte in einem Magazin, dass er den Wechsel der Mode-Ikone begrüßen wurde und an den Titel in der Champions League glaubt.

Paris. Zlatan Ibrahimovic drängt David Beckham dazu, eine Rückkehr in die Premier League zu den Queens Parks Rangers zu verwerfen und sich stattdessen Paris Saint-Germainanzuschließen.

Letzte Karrierestation steht bevor

David Beckham wird am 1.Dezember im Zuge des MLS-Finales gegen Houston Dynamo seinen letzten Einsatz für LA Galaxy und in der amerikanischen Profiliga bestreiten. Danach bereitet sich der mittlerweile 37-Jährige auf eine letzte Herausforderung als aktiver Spieler vor.

Er wird unter anderem mit einem Wechseln zu West Ham United, QPR oder einem Engagement in Australien in Verbindung gebracht. Allerdings ist Paris St. Germains Starstürmer Zlatan Ibrahimovic der Ansicht, dass der ehemalige Kapitän der englischen Nationalmannschaft von einem Transfer in die Ligue 1 profitieren würde.

Ibrahimovic lockt Beckham mit Titeln

„Ich bin sicher, dass es eine Menge von Angeboten von Vereinen aus der ganzen Welt für ihn geben wird. Aber wir befinden uns hier in Paris weiterhin in einem spannenden Projekt. Und wenn er weitere Trophäen gewinnen möchte, ist dies hier der richtige Klub für ihn, um sich anzuschließen“, so der der schwedische Auswahlspieler zu ESPN.

„Wir können in den nächsten zwei Jahren mit dem Team, das gerade aufgebaut wird, die Champions League gewinnen“, bekräftigte Ibra sein Argument Richtung Beckham, Paris zu bevorzugen.

Beckham zurück nach England?

Der neue Trainer der Queens Park Rangers, Harry Redknapp, äußerte ebenfalls den Wunsch, David Beckham zu seinem Klub holen zu wollen. Der QPR-Übungsleiter hatte Beckham im Januar 2011 nach London eingeladen, damit dieser bei Redknapps damaligen Verein Tottenham mittrainiert und sich während der Spielpause in der MLS fit hält.

„Ich habe mit im bei Tottenham gearbeitet, als er bei uns mittrainierte und er ist ein klasse Spieler. Er war großartig“, so die lobenden Worte des jetzigen QPR-Coaches, der hinzufügte welch Professionalität Beckham auszeichne und dass er diese gerne bei seinem Klub als Vorbild sehen würde.

Liste der Interessenten ist lang

Zurzeit kursieren mehrere Optionen hinsichtlich des 115-maligen englischen Auswahlspielers. Dem Vernehmen nach gebe es Kontakte zu Interessenten aus England, China, Australien, Russland und Brasilien, wo der FC Santos ein lukratives Sponsorenpaket für eine Verpflichtung von Beckham schnüren wolle.

 

EURE MEINUNG: Würde Beckham zu Paris passen?
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