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Der PSG hat bereits seit drei Spielen keinen Dreier mehr eingefahren. Trainer Ancelotti nimmt bereits das K-Wort in den Mund. Es liege aber nicht am Fehlen von Ibrahimovic.

Paris. Der französische Top-Klub Paris St. Germain läuft seiner Form zurzeit hinter her. Trainer Carlo Ancelotti gestand nun ein, dass sich der Verein in einer Krise befinde. Das Fehlen von Zlatan Ibrahimovic sei aber kein Grund. Nun will er den Weg zurück zur alten Form ebnen.

„Aktuell sind wir kein Team“

Seit drei Spielen wartet der französische Top-Klub nun schon auf einen Sieg. Am Samstag setzte es eine 1:2-Niederlage gegen Stade Rennes. Zwar steht der Hauptstadtklub weiterhin auf dem ersten Platz der Ligue 1, doch der Vorsprung auf die Verfolger schrumpft.

Trainer Carlo Ancelotti reagierte nach dem Spiel gar nicht begeistert auf die aktuelle Serie: „Ich bin sehr sauer“, sagte er. Der 53-jährige Italiener gestand ein, dass sich die Pariser derzeit in einer Krise befinden, doch den Weg daraus kennt er bereits: „Wir müssen etwas ändern – und ich werde etwas ändern.“ Jeder müsse mehr geben, denn „aktuell sind wir kein Team“.

Ibrahimovic trifft keine Schuld

Die derzeitige negative Bilanz sei jedoch nicht auf das Fehlen von Zlatan Ibrahimovic, der in den letzten Spielen pausierte, zurückzuführen: „Er ist nicht verantwortlich für unsere Situation, denn ohne ihn haben wir auch gegen Olympique Marseille gut gespielt (2:2, Anm. d. Red.).“

Bereits am Mittwoch ist PSG in der Champions League bei Dynamo Kiew zu Gast. Am kommenden Samstag trifft man in der Ligue 1 auf den Tabellenvorletzten ES Troyes AC.

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