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Der Trainer war mit der Leistung des Unparteiischen am Wochenende überhaupt nicht zufrieden und hadert mit dem Platzverweis.

Paris. Carlo Ancelotti, Trainer des französischen Erstligisten Paris Saint-Germain,  hat nach dem Liga-Spiel am Sonntag gegen HSC Montpellier seinen Unmut gegenüber Schiedsrichter Clement Turpin geäußert. Dieser hatte den PSG-Verteidiger Mamadou Sakho nach nur zehn Minuten mit Rot vom Platz gestellt.

Problem mit PSG?

Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel griff Ancelotti den Schiedsrichter verbal an: „Ich denke, es besteht ein Problem mit Herrn Tupin, der uns schon drei Rote Karten gegeben hat, obwohl wir keine aggressive Mannschaft sind.“

Der ehemalige Milan-Coach schwor auf die eigenen Tugenden und forderte von allen Seiten mehr Respekt ein: „Wir respektieren jeden unserer Gegner. Wir respektieren die Schiedsrichter. I will, dass wir gleichermaßen respektiert werden.”

Ungerechter Platzverweis

Der 53-jährige Italiener sah den Platzverweis seines Schützlings als krasse Fehlentscheidung eines unerfahrenen und eitlen Schiedsrichters: „Sakho sah Rot, ohne ein Foul begangen zu haben, genug ist genug. Turpin ist jung, aber ich habe das Gefühl, dass er versucht, während des Spiels im Mittelpunkt zu stehen. Er hat einen Fehler gemacht.”

Paris ist zurzeit Erster der Ligue 1 - mit 23 Punkten aus zwölf Spielen. Bei der Partie am Sonntag in Montpellier kam Paris mit zehn Mann nicht über ein 1-1 hinaus.

EURE MEINUNG: Wird Paris Saint-Germain ungerecht behandelt?
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