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Der französische Trainer sieht in dem Meisterteam nicht mehr die alte Stärke aus der Vorsaison. Desweiteren kritisierte er die Einkaufspolitik des Vereins.

Montpellier. In der Champions League auf dem letzten Platz in der Gruppe B, in der Ligue 1 reicht es derzeit nur zu Position 15 – Montpellier kann bislang nicht an die starken Leistungen aus der Vorsaison anknüpfen, als das Team von Coach Rene Girard französischer Meister wurde. Der frühere Bayern-Profi Jean-Pierre Papin ist sicher, dass ein Grund in dem Wechsel von Stürmer Olivier Giroud zu Arsenal London liegt.

„Gegner haben keine Angst mehr vor Montpellier“

„Wenn Giroud gespielt hat, haben sich auch seine Mitspieler viel sicherer gefühlt“, meint Papin. Seit sein Landsmann in der Premier League spielt, habe sich das geändert, so der 49-Jährige: „Andere Mannschaften haben keine Angst mehr vor Montpellier. Sie fürchten nicht mehr den einen Mann, der kommt und den Unterschied ausmacht.“

Der frühere französische Nationalspieler Papin kritisiert, dass Giroud eine Lücke hinterlassen habe. Montpellier habe es verpasst, den Top-Stürmer zu ersetzen. Jetzt fehle es dem französischen Meister an Durchschlagskraft in der Offensive

Papin von Montpelliers Stürmern nicht überzeugt

„Die aktuellen Stürmer von Montpellier sind nicht mehr so zuverlässig. Sie treffen ab und zu, aber nicht in jedem Spiel, wie Giroud es geschafft hat“, moniert Jean-Pierre Papin.

Nach dem Champions-League-Spiel gegen Olympiakos Piräus wartet auf Trainer Girard und seine Mannschaft am Sonntag in der Liga eine schwere Aufgabe. Dann kommt Tabellenführer Paris Saint-Germain ins Stade de la Mosson.

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