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Montpellier sieht Rot - Jimmy Briand schießt Olympique Lyon zum siebten Supercup

Der französische Meister ging zweimal in Führung, brachte sich aber nach einem Platzverweis aus dem Konzept und musste sich am Ende im Elfmeterschießen geschlagen geben.

New York. Die Saison ist noch jung und schon hat Olympique Lyon mit dem französischen Supercup den ersten Titel in der Tasche. Der Pokalsieger setzte sich im Elfmeterschießen mit 4:2 gegen HSC Montpellier durch.

Montepllier zweimal in Führung

Zweimal ging der amtierende Champion der Ligue Un in Führung, zweimal glich Olympique aus. John Utaka brachte Montpellier in der 27. Minute die Front, ehe Bafetimbi Gomis kurz vor der Pause noch das 1:1 erzielte (44.). Nach Wiederanpfiff war es dann Emanuel Herrera, der in der 56. Minute per Handelfmeter abermals die Führung für Montpellier brachte.

Jimmy Briand Mann des Tages

Der französische Meister hatte seine Rechnungen aber ohne Jimmy Briand gemacht. In der 77. Minute traf der 26-Jährige zum erneuten Ausgleich. Lyons Rechtsaußen war es auch, der anschließend im Elfmeterschießen den entscheidenden Strafstoss verwandelte. Hugo Lloris parierte vorher gleich zwei Elfmeter von Charbonnier und Bedimo.

Siebter Cup-Gewinn für Lyon

Insgesamt 15166 Zuschauer schauten sich das Supercup-Finale in New York an. Montpellier brachte sich trotz zweimaliger Führung mit der Roten Karte für Marco Estrada (79.) in unnötige Probleme. Für Olympique Lyon war der siebte Gewinn des französischen Supercups. Von 2002 an holte Lyon den Titel sechsmal in Serie.

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