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Montpellier braucht nur noch einen Punkt, um sich den Titel in der französischen Ligue Un zu sichern. PSG dagegen muss auf ein Wunder hoffen - auch Trainer Ancelotti zweifelt.

Paris. Carlo Ancelotti und Paris St. Germain haben rein rechnerisch noch die Möglichkeit auf den Titel in der französischen Ligue Un. Dennoch glaubt auch Trainer Carlo Ancelotti nicht mehr an das Wunder - alles spricht für den aktuellen Tabellenführer aus Montpellier.

Klare Ausgangslage: Sieg muss her

PSG liegt ein Spiel vor Ende drei Punkte hinter dem Überraschungstabellenführer Montpellier und muss auf SChützenhilfe hoffen. Diese allerings wird es wohl nicht geben - Montpellier hat im Duell mit Auxerre scheinbar die besseren Karten. PSG spielt währenddessen gegen den FC Lorient und muss selbst erstmal siegen.

Ancelotti bleibt pessimistisch

Auch Trainer Carlo Ancelotti gluabt eher nicht an ein Wunder: „Wir haben kaum eine Chance. Das wichtige ist, dass wir unser Spiel gewinnen. Erst dann können wir auf die anderen Plätze schauen. Montpellier ist klarer Favorit in Auxerre und hat in den letzten Wochen fantastische Leistung gezeigt. Auxerre ist bereits abgestiegen, alles spricht für Montpellier. Aber wer weiß: Manchmal ist Fußball ein seltsamer Sport.“

Hoffen auf Gameiros Wut

PSG wird im letzten Saisonspiel auf Torjäger Jeremy Menez verzichten müssen. Kevin Gameiro wird ihn ersetzen, Ancelotti hofft auf einen Schub Extramotivation durch diese Personalentscheidung: „Kevin ist doppelt motiviert. Er wurde nicht für die Nationalmannschaft nominiert und hat deswegen natürlich Wut im Bauch. Vielleicht schießt er sich morgen den Frust vom Leib.“



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