thumbnail Hallo,

Der Innenverteidiger vom HSC Montpellier ist nach seinem Sprung in die französische Nationalmannschaft zuversichtlich, dass er sich der internationalen Härte anpassen kann.

Paris. Mapou Yanga-Mbiwa bleibt auf dem Boden, nachdem er von Didier Deschamps in die französische Nationalmannschaft berufen wurde und seine ersten beiden Spiele gewonnen hat.

„Das Schlimmste kommt noch“

Der Innenverteidiger aus Montpellier hatte einen Platz im Kader für die Europameisterschaft 2012 noch knapp verpasst. Diese Enttäuschung hat er aber verarbeitet und hofft jetzt, sich auf die Härte im internationalen Fußball einstellen zu können.

„Es war hart. Die Gegner waren clever und aggressiv. Ich habe jetzt die Erfahrung auf diesem Level gemacht, aber das schlimmste kommt erst noch“, sagte Yanga-Mbiwa gegenüber RMC Sport nach dem 1:0-Sieg gegen Finnland am Freitagabend.

Zusammenspiel mit Sakho weiter verbessern

Der 23-Jährige spielte neben Mamadou Sakho in der Innenverteidigung und glaubt, dass ihr Zusammenspiel sich mit wachsender Erfahrung noch verbessern wird. „Wir müssen weiterhin erfolgreich sein und unser Spiel schrittweise verbessern. Das war mein und Mamadou Sakhos zweites gemeinsames Spiel und wir haben versucht, besser zusammen zu arbeiten. Wir haben viel gesprochen und uns ausgetauscht.“

EURE MEINUNG: Sollte Yanga-Mbiwa bei Frankreich als Stammspieler gesetzt sein?
Bleibe am Ball und sei Teil des größten Fußball-Netzwerkes der Welt: Folge Goal.com auf oder werde Fan von Goal.com auf !

Dazugehörig