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Nach den unschönen Vorfällen bei der EM 2012, mussten sich die vier betroffenen Spieler nun für ihre Taten verantworten, doch nur einer bekam eine Sperre.

Paris. Sie gelobten Besserung, sie wollten ihr Land stolz machen, sie sorgten wieder für Schlagzeilen und wieder für negative. Die französische Nationalmannschaft kann sich bei Großveranstaltungen einfach nicht benehmen. Deswegen standen die vier betroffenen Spieler am Freitag vor dem Disziplinar-Ausschuss und mussten sich ob ihrer Taten stellen.

Beleidigungen und Handgreiflichkeiten

Ein kurzer Rückblick: Insgesamt mussten sich vier Spieler ihrer Verantwortung stellen. Samir Nasri war nach dem Viertelfinalaus gegen Spanien derartig frustriert, dass er einen Journalisten auf übelste Art und Weise beschimpfte. Jeremy Menez tat dies mit seinem Kollegen Hugo Lloris auf ähnlich beleidigende Art. Ben Arfa geriet mit dem ehemaligen Coach Laurent Blanc aneinander, anders als Mvila, der diesem den Handschlag nach einer Auswechslung verweigerte.

Alles Dinge, die den französischen Fußball nicht gut aussehen lassen und das ohnehin schon geschundene Image weiter beschädigen.

Nur Nasri gesperrt

Allerdings kündigte Noel Le Graet, Verbands-Präsident des französischen Fußballverbandes FFF, nach Angaben von Sport1.de schon an, dass die Konsequenzen für die Beteiligten nicht so hart ausfallen werden, wie dies noch vor zwei Jahren der Fall war.

Damals war Franck Ribery zu drei Spielen Sperre verurteilt worden, weil er entscheidend mithalf, als das Team das Training verweigerte und vom Platz ging. Nun wurde auch Nasri für drei Spiele gesperrt.

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