Roger Federer verteidigt Thierry Henry

Der Tennis Star steigt nun auch in die Diskussion der letzten Tage ein und verteidigt dabei den französischen Nationalspieler.

Thierry Henry (France vs Ireland)
(rb) Basel. Es sieht danach aus, als ob sich Sportstars jeder Branche zu dem Vorfall von Thierry Henry unter der Woche äußern möchten. Dieses Mal versucht der Tennis Star und die Nummer Eins der Weltrangliste Roger Federer Thierry Henry in Schutz zu nehmen und beschuldigt nicht den Spieler, sondern den Sport an sich, der noch immer nicht in der Lage ist Videotechnologie zu integrieren.

„Man sollte ihn nicht dafür beschuldigen, dass er weitergespielt hat. Wenn es der Schiedsrichter nicht gesehen hat, ist das System zu beschuldigen. Zum Beispiel werden so viele Tore  gegeben, die keine waren und das ist nur ein weiteres Beispiel dafür. Irgendwie überrascht es mich, dass so ein Fehler im Fußball immer wieder vorkommen kann.“, so Federer gegenüber Reuters.

Videotechnologie die Lösung

Anschließend sprach der Schweizer über die Notwendigkeit von Videotechnologie im Fußball: „Ich denke hier wird es mehr benötigt, als im Tennis. Man kann nicht aufhören und alles analysieren, aber bei wichtigen Entscheidungen wie hier wäre es sinnvoll, denn dann könnten solche Dinge nicht passieren und Thierry Henry wäre jetzt nicht in dieser Situation.“

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