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Die Roma befindet sich nach dem Verkauf des größten Anteilseigners im eigenen Land fast komplett im Besitz von James Palotta.

Rom. Die italienische Großbank UniCredit, Mutter der deutschen HypoVereinsbank, hat ihren 31-prozentigen Anteil am italienischenErstligisten AS Rom an dessen Präsidenten James Pallotta verkauft. Das teilte der Traditionsklub mit. Der Investor und Hedgefonds-Manager aus Boston zahlt für die Anteilsübernahme 33 Millionen Euro.

Damit ist der dreimalige Meister zu 98 Prozent im Besitz eines Konsortiums nordamerikanischer Unternehmer um Pallotta, das 2011 einen 67-prozentigen Anteil an dem Verein übernommen und sich zu dessen finanzieller Sanierung verpflichtet hatte.

Der Klub war 17 Jahre lang mehrheitlich im Besitz der römischen Unternehmerfamilie Sensi gewesen. Im Juli 2010 hatte die Familie mit Roma-Geschäftsführerin Rosella Sensi an der Spitze die Mehrheit des hochverschuldeten Vereins an die Gläubigerbank UniCredit abgegeben.

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