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Dass der Wechsel von Fredy Guarin zu Juventus bereits zum zweiten Mal nicht zustande kam, ist für den Inter-Spieler ein Wink des Schicksals.

Mailand. Eigentlich war der Wechsel von Inter-Mailand-Spieler Fredy Guarin im Winter zum aktuellen italienischen Meister Juventus Turin schon so gut wie perfekt. Doch in letzter Sekunde legte Inter-Präsident Erick Thohir sein Veto ein. Für den Mittelfeldspieler war das eine höhere Gewalt.

"Es war ein Zeichen des Schicksals", sagte der Mittelfeldspieler auf der Homepage von Inter. "Es war bereits das zweite Mal, dass so etwas passiert ist." Der Kolumbianer hätte schon in seiner Anfangszeit bei Mailand die Möglichkeit gehabt, den Verein in Richtung Turin zu verlassen. "Die Tatsache, dass ich zum zweiten Mal hier bleibe, das muss von Bedeutung sein."

"Es gibt vieles zu verbessern"

Was passiert ist, gehöre aber der Vergangenheit an und Guarin kann der Sache auch etwas Gutes abgewinnen. "Ich versuche solche Sachen immer positiv zu betrachten." Auch zu den Anhängern der Nerazurri hat er eine gute Verbindung. "Ich stand unseren Fans immer sehr nah. Ich kann die Dinge nachfühlen, die in ihren Herzen vorgehen und sie verstehen."

Für die Zukunft wolle der 27-Jährige weiter an sich arbeiten und einiges verbessern. "Es gibt viele Dinge, die ich verbessern will. Zu aller erst möchte ich konstantere Leistungen auf dem Feld zeigen, um ein ganzes Spiel auf höchstem Niveau und mit der richtigen Konzentration zu spielen."

EURE MEINUNG: Hätte sich Guarin bei Juve überhaupt durchsetzen können?

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