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Juves Präsident teilt seine Zukunftsvisionen für den Verein mit denen seines Trainers. Daher soll Conte noch lange bleiben - und neben Meistertitel auch die Europa League holen.

Turin. Antonio Conte begann 2011 sein Engagement auf der Trainerbank von Juventus Turin. Damals hatten die Bianconeri durchwachsene Jahre hinter sich, wurden zweimal in Folge nur Siebter in der Serie A. Unter Conte ist Juve nun im Begriff, sich zum Abonnement-Meister zu entwickeln - verständlich, dass Präsident Andrea Agnelli den Coach über dessen Vertragsende 2015 hinaus halten will.

"Conte wird gewiss auch in Zukunft auf unserer Trainerbank sitzen", wird Agnelli von der Gazzetta dello Sport zitiert. Der 44-jährige Coach habe Juventus schneller als erwartet wieder zu einem Spitzenteam geformt: "Wir haben diesen Weg vor nun fast drei Jahren eingeschlagen und früher Titel geholt, als es geplant war", so Agnelli weiter. 

Gemeinsame Träume erreichen

Der 38-jährige Vereinsboss betonte überdies, dass er mit Conte auf einer Wellenlänge liege: "Meine Träume sind die gleichen wie die von Antonio. Also werden wir versuchen, sie gemeinsam zu erreichen."

In naher Zukunft träumt Agnelli neben dem dritten Meistertitel in Serie auch vom Gewinn der Europa League. Er mahnte an, die Bedeutung dieses Wettbewerbs nicht zu unterschätzen: "Wir wollen die Europa League wertschätzen. Ein gutes Abschneiden bringt uns Punkte für den UEFA-Koeffizienten und das Finale in unserem eigenen Stadion ist ein besonderer Anreiz."
 
EURE MEINUNG: Kann Conte Juventus auch international zu einem absoluten Top-Team formen?

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