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Der italienische Nationalspieler erklärt, dass die Geschichten um einen Abgang bei den Rossoneri noch in diesem Transferfenster nicht wahr seien.

Mailand. Milans Stürmer Mario Balotelli hat Spekulationen, die ihn mit dem FC Chelsea und Paris Saint-Germain in Verbindung bringen, als Unsinn abgetan.

In der englischen Presse wurde behauptet, dass Chelsea-Trainer Jose Mourinho über ein Wiedersehen mit einem Spieler begeistert wäre, mit dem er bereits während seiner Zeit bei Inter Mailand gearbeitet hatte.
Balotelli allerdings entgegnete Rai Sport: "Sie erzählen jeden Tag etwas über mich. Nichts ist wahr."

Der italienische Nationalspieler dementierte auch die Aussicht auf einen Wechsel ins Prinzenparkstadion nach Paris. "Ich zu PSG? Überhaupt nicht", so der 23-jährige Angreifer.

Über die Gerüchte sprach Balotelli im Rahmen seiner Nominierung zur "Serie A Top 11" bei der Gran Gala del Calcio Aic 2013 in Mailand am Montagabend.

Provokante Geste kostet Balotelli 10.000 Euro

Im Gegensatz zu den Wechselspekulationen ist die nächste Geldstrafe für Balotelli real: Die italienische Liga belegte den für seine Eskapaden bekannten Nationalstürmer vom 18-maligen italienischen Fußball-Meister mit einer Strafe in Höhe von 10.000 Euro.

Balotelli hatte sich am Sonntag beim 2:1-Erfolg seiner Rossoneri bei Cagliari Calcio nach rassistischen Beleidigungen der Zuschauer zu einer provokanten Geste hinreißen lassen.

EURE MEINUNG: Verlässt Balotelli den AC Mailand noch in diesem Winter?

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