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Juventus Turin: Paul Pogba ist nicht unverkäuflich

Der Präsident von Juventus Turin Andrea Agnelli zeigt sich besorgt über die finanzielle Lage im italienischen Fußball und bei seinem Verein.

London. Andrea Agnelli, Präsident von Juventus Turin, hat zugegeben, dass es seinem Verein schwerfallen würde, seinen französischen Mittelfeldstar Paul Pogba zu halten, sollte ein entsprechendes Angebot kommen.

Pogba hat seit seinem Wechsel von Manchester United zu den Bianconeri im Jahr 2012 hervorragende Leistungen gezeigt, aber Agnelli fürchtet, dass die wirtschaftliche Lage des italienischen Fußballs dazu führen werde, dass man solche Spieler ziehen lassen müsse.

Italien ist nur noch eine Transitstation in der Karriere

"Sollte ein sehr verlockendes Angebot für Pogba kommen, wären wir in der Lage ihn zu halten? Ich vermute leider nein, denn wir haben nicht die wirtschaftliche Stärke anderer Mannschaften", sagte Agnelli bei der Leaders in Football-Konferenz an der Stamford Bridge.

"Wir können zwar immer noch auf dem Transfermarkt attraktiv sein, aber ich glaube nicht, dass wir die finanziellen Möglichkeiten anderer Teams besitzen und somit können wir nicht mit ihnen mithalten. Leider ist Italien mittlerweile nur noch eine Transitstation und keine Endstation mehr in den Karrieren der Spieler. Wir müssen unser komplettes System reformieren, sonst geraten wir ins Niemandsland. Wir müssen gleich mit den Stadienrenovierungen anfangen, weil dies der Schauplatz aller Handlungen ist."

EURE MEINUNG: Ist die Serie A wirklich nur noch eine Transitstation in der Karriere der Spieler ?

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