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Vidal stand 2011 kurz vor einem Wechsel zu Champions-League-Sieger Bayern München, entschied sich aber schließlich für Juventus Turin. Seine Entscheidung bereut er nicht.

Turin. Arturo Vidal spielte vor seinem Wechsel von Bayer Leverkusen zu Juventus Turin im Jahr 2011 mit dem Gedanken, zum FC Bayern München zu wechseln. Dass sich der chilenische Mittelfeldmotor letztlich für die italienische Topmannschaft entschied, hält er heute noch für die richtige Entscheidung.

"Ich habe die Entscheidung, nicht zu Bayern zu wechseln, nie bereut, weil ich überzeugt bin, dass Juventus fähig ist, demnächst die Champions League zu gewinnen", erklärte der Ex-Leverkusener der Gazzetta dello Sport.

"Ich bin zu einem großartigen Klub gewechselt mit starken Teamkollegen und einem außergewöhnlichen Trainer." Antonio Conte habe ihn noch weiter verbessert, so Vidal, "er brachte mich dazu, den Fußball aus einer professionelleren Sichtweise zu sehen."

Vidal bei Juve torgefährlicher als bei Bayer

In Turin erzielte der chilenische Nationalspieler wettbewerbsübergreifend bisher 24 Tore in 83 Spielen. Bei Leverkusen schaffte er es auf 21 Tore in der fast doppelten Anzahl an Spielen (144). Mit Juventus gewann Vidal bisher zwei italienische Meisterschaften und wurde zwei Mal italienischer Supercup-Sieger.

In den nächsten Tagen beginnen für Vidal die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung. Die Familie fühle sich wohl in Turin und diese spiele immer eine "entscheidende Rolle" bei seinen Entscheidungen.

"Ich habe ein paar Angebote von anderen Teams", sagte der 26-Jährige. An einen Wechsel denkt er jedoch nicht. Vidal trägt "Italien jetzt im Herzen, genau wie den Klub."

EURE MEINUNG: Kann Arturo Vidal mit Juventus auch internationalen Erfolg haben?

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