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Seit seinem Wechsel in die italienische Serie A, hat sich Pogba stetig weiterentwickelt. Er hat sich in seinem Team zu einem Leistunsträger gemausert, will aber mehr.

Turin. Seit seinem Wechsel von Manchester United zu Juventus im vergangenen Sommer hat sich Paul Pogba mehr und mehr zu einem festen Bestandteil in der Mannschaft von Antonio Conte entwickelt. Damit gibt sich der Franzose aber keineswegs zufrieden. Er will in Zukunft zu den besten Spielern der Welt gehören und eines Tages den Ballon d'Or gewinnen.

Das Gefühl eine persönliche Auszeichnung zu erhalten kennt der 20-Jährige von der diesjährigen U-20-Weltmeisterschaft, wo er als bester Spieler des Turniers geehrt wurde. "Ich habe die WM gewonnen und wurde zum besten Spieler gewählt, alles wunderbar", so der Mittelfeldmann. Im gleichen Atemzug ergänzt er aber, dass sein großer Traum erst noch in Erfüllung gehen soll. "Ich fühle mich nicht wie der König der Welt. Ich werde nicht aufhören zu arbeiten, bis ich Weltfußballer bin."

Manchester United ließ ihn ablösefrei ziehen

Große Ziele für einen Jungstar, der erst nach seinem Wechsel vom englischen Rekordmeister ManUnited  richtig Fahrt aufgenommen hatte. Bei den Red Devils konnte er sich unter Trainer-Legende Sir Alex Ferguson nie durchsetzen und verließ den Klub ablösefrei. In der Saison 2011/2012 kam er lediglich auf drei Kurzeinsätze in der Premier League.

In seiner ersten Saison in Italien stand er auf Anhieb in 27 Ligaspielen auf dem Feld. Dabei gelangen ihm insgesamt fünf Treffer. In dieser Saison stand Pogba bei den beiden Ligaspielen seiner Turiner jeweils 90 Minuten auf dem Feld. An der Seite von Arturo Vidal und Andrea Pirlo gelangen ihm im zentralen Mittelfeld dabei bereits zwei Torvorlagen.

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