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Im Fall Stefano Mauri ist das letzte Wort noch nicht gesprochen: Für den Chefankläger sei die Strafe zu mild - Lazio muss wohl lange auf seinen Kapitän verzichten.

Rom. Der Streit über die sechsmonatige Sperre für Stefano Mauri geht in die nächste Runde. Das Sportgericht des italienischen Verbandes FIGC kündigte am Wochenende weitere Ermittlungen gegen den Kapitän von Lazio Rom an.

Der 33 Jahre alte Teamkollegen von Nationalstürmer Miroslav Klose war Anfang August gesperrt worden, weil er von Spielmanipulationen erfahren, sie jedoch nicht dem Verband gemeldet haben soll.

Berufungsurteil erst in einigen Monaten

Der FIGC-Chefankläger Stefano Palazzi bezeichnete die Strafe nun jedoch als zu mild und verlangte weitere Untersuchungen, das Gericht nahm die Forderung an. Dies bedeutet, dass das Berufungsurteil erst in einigen Monaten gefällt wird.

Bis dahin wird Lazio auf seinen Kapitän verzichten müssen. Am Sonntag (21.00 Uhr - hier geht's zur Vorschau) spielen die Römer im Supercup gegen Meister Juventus Turin.

EURE MEINUNG: Kann Lazio Rom den Verlust von Stefano Mauri kompensieren?

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