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Adriano Galliani freut sich über den Schnäppchen-Transfer Balotelli

Adriano Galliani bejubelt "Schnäppchen" Mario Balotelli

Adriano Galliani freut sich über den Schnäppchen-Transfer Balotelli

Getty Images

Adriano Galliani freut sich darüber, wie Balotelli seit seiner Ankunft einschlug. Außerdem habe El Shaarawy ein Angebot abgelehnt, um bei Milan zu bleiben.

Mailand. Adriano Galliani hat sich nach dessen Leistungen für den AC Mailand in der Saison 2012/13 sehr positiv über den "Schnäppchentransfer" Mario Balotelli geäußert. Der 22-jährige Stürmer schlug sensationell im San Siro ein, nachdem er für 23,4 Millionen Euro von Manchester City kam. In 13 Spielen in der Serie A erzielte er zwölf Tore.

Ablösesumme wird immer noch in monatlichen Raten abgezahlt

Galliani glaubt, dass der launenhafte Stürmer sich als bedeutende Verpflichtung für den Verein beweisen werde. Die recht geringe Ablösesumme wird zur Zeit immer noch in Raten abbezahlt. "Er ist ein Spitzenspieler, auch wenn er oft nur Ersatzspieler bei Inter Mailand und Manchester City war", erzählte der 68-Jährige Reportern. "Als er in Mailand ankam, sagte ich ihm, er soll damit weitermachen, ein Star zu sein, aber einer in der Stammelf. Ich glaube, er ist ein Schnäppchen, denn er hat zwölf Treffer in 13 Spielen erzielt und wir zahlen in monatlichen Raten für ihn."

Shaarawy lehnt beachtliches Angebot ab

Balotellis Sturmpartner Stephan El Shaarawy wurde in den letzten Wochen mit einem Wechsel in Verbindung gebracht, nachdem er seit Januar unter einer Formschwäche litt. Doch Galliani hat nun betont, dass der 20-Jährige beim Verein bleiben möchte – obwohl er ein beachtliches Angebot eines ungenannten Vereins erhielt. "Stephan erhielt ein wichtiges Angebot mit einem hohen Gehalt", bestätigte Galliani. "Aber der Junge bat darum, zu bleiben, und wir sind glücklich darüber."

Milan in den letzten fünf Jahren immer Top 3

Galliani, der seit 1986 beim AC Mailand ist, hat außerdem die Konstanz seines Vereins in der Serie A gelobt – die Milan von einigen Rivalen unterscheide. "Milan ist nie schlechter als Platz drei, in den letzten fünf Jahren waren wir immer auf dem Podium der Serie A", setzte er fort. "Als unsere Saison richtig schlecht lief, wurden wir Dritter. Andere Vereine, wie Inter und Juve, haben nicht einmal das Podium erreicht, als sie eine schlechte Saison hatten."

"Juventus ist immer noch auf der Pole Position im Rennen um den Scudetto, weil sie letzte Saison Meister wurden. Trotzdem ist Milan direkt dahinter, wir werden also mindestens unter den ersten Drei zu finden sein."

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