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Paul Pogba von Juventus Turin erklärte im Interview, "Weltfußballer des Jahres" werden zu wollen. Seinen Wechsel von Manchester United zur "Alten Dame" bereut er aber nicht.

Turin. Paul Pogba vom italienischen Meister Juventus Turin mangelt es nicht gerade an Selbstbewusstsein, doch er weiß, dass er disziplinierter auftreten muss, wenn er seine Ziele erreichen will.

"Ich möchte der weltbeste Spieler werden und den Ballon d'Or gewinnen. Aber dafür muss ich aufhören, zu spät zum Training zu kommen oder suspendiert zu werden", erklärte der 20-jährige Franzose.

Reue nach Spuckattacke

Im Mai diesen Jahres hatte Pogba im Spiel gegen US Palermo Gegenspieler Salvatore Aronica angespuckt und wurde daraufhin von Juve-Coach Antonio Conte suspendiert. "Auf Aronica spucken? Das sollte man nicht machen, das ist nicht nett", sagte Pogba reumütig gegenüber Reportern.

"Keine Chance" bei United

Pogba wechselte im Sommer 2012 von Manchester United zur "Alten Dame", da er nach eigenem Bekunden nach der "Rückholaktion von Paul Scholes keine Chance auf einen Stammplatz unter Alex Ferguson sah", so der Youngster. Pogba weiter: "Ich war nicht respektlos, eher im Gegenteil, weil ich ihm (Alex Ferguson, Anm. d. Red.) alles ins Gesicht gesagt habe."

Der selbstbewusste Franzose konnte sich in seinem ersten Jahr bei Juve etablieren und kam in der abgelaufenen Saison auf 27 Serie-A-Einsätze. "Ich bin nicht überheblich, ich habe nur eine starke Persönlichkeit und bin sehr direkt. Ich weiß woher ich komme, aber viel wichtiger: Ich weiß, wo ich hin will", so Pogba weiter.

EURE MEINUNG: Sind Pogbas Ziele zu hoch oder hat er das Potentzial für den "Ballon d'Or"?

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