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Serie A: Atalanta Bergamo und Juventus Turin nach Ausschreitungen verurteilt

Atalanta Bergamo und Juventus Turin wurden nach schweren Ausschreitungen rivalisierender Hooligans im Duell beider Teams zu Geldstrafen in Höhe von 50.000 Euro verurteilt.

Rom. Atalanta Bergamo und der italienischen Fußball-Meister Juventus Turin wurden nach schweren Ausschreitungen rivalisierender Hooligans im Duell beider Teams zu Geldstrafen in Höhe von jeweils 50.000 Euro verurteilt. Trotz massiven Einsatzes von Sicherheitskräften, die das Gelände um das Stadion abgesperrt hatten, konnten die Krawalle nicht verhindert werden.

Knallkörper aus dem Atalanta-Block

Atalanta-Fans warfen Knallkörper auf die Juve-Tifosi und provozierten damit eine gewaltsame Auseinandersetzung. Die Polizei benutzte laut Medienberichten Tränengas, dabei wurden auch eine Frau und ein Kind leicht verletzt.

Rauchbomben und Gegenstände

Auch im Stadion kam es zu Gewalt. Anhänger von Bergamo warfen Gegenstände, Rauchbomben und Feuerwerkskörper in Richtung der Tribüne mit den Gäste-Fans. Das Spiel musste acht Minuten unterbrochen werden. Trainer Antonio Conte rief die Juve-Tifosi zur Ruhe auf, um einen kompletten Abbruch des Spiels zu verhindern. Er appellierte, nicht auf die Provokation der Atalanta-Fans reagieren.

"So etwas darf nicht verstehen"

"So etwas darf nicht geschehen. Personen, die im Stadion Gegenstände werfen, sind keine Tifosi", kommentierte Juves Abwehrspieler Giorgio Chiellini. Kritisch reagierte auch Contes Teamkollege Angelo Alessio: "Ein derartiges Verhalten darf nicht akzeptiert werden."

EURE MEINUNG: Sind die Strafen für Juventus und Atalanta gerechtfertigt?

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