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Ex-Italien-Legionär Marco Materazzi hat die Schiedsrichter der Serie A heftig kritisiert nachdem sein Ex-Klub Inter Mailand in den jüngsten Spielen oft benachteiligt wurde.

Mailand. Marco Materazzi fühlt sich benachteiligt. Grund dafür sind die jüngsten Schiedsrichter-Entscheidungen in der Serie A gegen seinen Ex-Klub Inter Mailand.

„Seltsame Dinge gehen hier vor“

„Ich bin zwar nicht bösgläubig, jedoch glaube ich, dass die Schiedsrichter verstört sind. Und zeigen tun sie dies jeden Sonntag“, machte der 39-jährige Italiener seinen Unmut Luft.

„Gegen Juve wurde uns nach einen klaren Foul an Cassano kein Elfmeter zugesprochen, gegen Atalanta wurde jedoch ein Elfmeter gegen uns gepfiffen. Seltsame Dinge gehen hier vor“, so Materazzi gegenüber italienischen Reportern.

Schwache Defensive

Dass die zahlreichen Fehlentscheidungen gegen Inter nicht die Hauptursache für die schwache Saison der Nerazzurri ist, weiß auch Materazzi. „Wenn ein Klub 45 Tore in einem Jahr kassiert, kann etwas nicht stimmen“, unterstrich der ehemalige italienische Abwehrspieler.

Nächster Gegner: AS Rom

Der nächste Gegner ist AS Rom im Halbfinal-Rückspiel in der Coppa Italia. Materazzi glaubt an den Titel: „Das wird ein entscheidenes Spiel, vor allem nachdem in der Liga für uns nichts mehr zu holen ist. Unsere Reise begann vor langer Zeit im italienischen Pokal ; Ich hoffe, sie endet mit einem Titel“.

EURE MEINUNG: Was ist für Inter in dieser verkorksten Saison noch zu holen?

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