SSC Neapel-Präsident: Schmerzgrenze für Edinson Cavani bei 70 Millionen Euro

Der Präsident vom SSC Neapel würde den Angreifer bei einem entsprechenden Angebot ziehen lassen. Die Höhe der Ablöse nennt De Laurentiis selbst „verrückt".

Neapel. Der Präsident des SSC Neapel, Aurelio De Laurentiis, hat sich zu den Wechselgerüchten um Stürmer Edinson Cavani geäußert. Er möchte den Uruguayer unbedingt in der Serie A halten, räumt jedoch eine Schmerzgrenze ein.

Nachdem Cavani nach einer kurzen Torflaute am Wochenende beim Sieg seiner Mannschaft gegen Atalanta Bergamo (3:2) gleich doppelt zugeschlagen hat, kochen erneut Wechselgerüchte um seine Person auf.

Am Rande einer Preisverleihung äußerste sich Napolis De Laurentiis zum Thema: „Wir haben die Ausstiegsklausel in seinem Vertrag bewusst sehr hoch gelegt. Natürlich aus dem Grund, dass wir Cavani halten wollen. Aber ich kann den Interessen anderer Klubs auch keine Grenzen setzen. Wenn ein 26-jähriger Stürmer für einen der größten Klubs der Welt interessant ist, ist es verständlich, dass er sich geschmeichelt fühlt.“

„Wenn es einen Verrückten gibt…“

Der Filmproduzent weiter: „Cavani weiß genau, wie sehr wir ihn in Neapel schätzen und mögen. Und dies nicht nur wegen seiner Tore, sondern weil er eine äußerst angenehme Person ist. Es gibt aber diese Ausstiegsklausel - und wenn es einen Verrückten gibt, der 70 Millionen auf den Tisch legt, hören wir uns das an. Das wären 63 Millionen netto für unseren Verein. Aber letztendlich entscheidet Cavani selbst.“

Cavani wurde zuletzt immer wieder mit Paris Saint-Germain, Manchester City und dem FC Chelsea in Verbindung gebracht. Er wurde im Sommer 2011 für zwölf Millionen von US Palermo verpflichtet. In 130 Pflichtspielen für Neapel erzielte er bisher 95 Tore.

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